Am Samstag spielt Eintracht Frankfurt gegen Borussia Dortmund im Pokalfinale. Einer wird bei diesem wichtigen Match nicht dabei sein: SGE-Verteidiger Guillermo Varela. Und das wegen einer ziemlich blöden Aktion! Am Montag ließ sich der 24-Jährige ein Tattoo stechen – obwohl es ihm sein Trainer Nico Kovac ausdrücklich verboten hat!

Dennoch hat sich der Fußballer Anfang der Woche in der Nähe von Frankfurt unter die Nadel gelegt. Er ließ sich auf dem rechten Unterarm ein Abbild der Santa Muerte stechen, es steht laut Bild Online für Liebe, Schutz und Glück. Glück hat ihm diese Körperverzierung jedoch gar nicht gebracht: Sein neues Kunstwerk entzündete sich so massiv, dass der Kicker nun eine Blut-Infektion hat und ein Antibiotikum nehmen muss. Damit kann er unmöglich am Samstag im Berliner Olympiastadion auflaufen. Und selbst wenn es ihm bis dahin gesundheitlich besser gehen würde: Der Verein feuerte Varela nach dieser dummen Aktion fristlos! Sportvorstand Fredi Bobic (45) erklärt diese Entscheidung: "So ein Ver­hal­ten ist fahr­läs­sig. Er hat sich unseren Anweisungen widersetzt, deshalb haben wir so reagiert. Das Kapitel Eintracht ist für ihn beendet."

Doch von der Eintracht gab es nicht nur die Suspendierung, sondern auch noch eine fette Geldstrafe: Der Abwehrspieler muss stolze 50.000 Euro für sein Fehlverhalten blechen – was für eine teure Tätowierung!

Eintracht-Kicker Guillermo Varela bei der Saisoneröffnung 2016ActionPress
Eintracht-Kicker Guillermo Varela bei der Saisoneröffnung 2016
Fußballer Guillermo VarelaInstagram / guillermovarela4
Fußballer Guillermo Varela
Fußballer und Tattoo-Liebhaber Guillermo VarelaInstagram / guillermovarela4
Fußballer und Tattoo-Liebhaber Guillermo Varela


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