Hat Cristiano Ronaldo (32) tatsächlich eine junge Frau vergewaltigt? Diese Frage wird seit mittlerweile acht Jahren diskutiert. Die Behauptung lautet, dass der Profi-Fußballer 2009 in Las Vegas eine Susan K. kennengelernt und später anal missbraucht habe. Die damals 24-Jährige einigte sich daraufhin außergerichtlich mit ihrem mutmaßlichen Peiniger, wie es heißt – Cristiano hat für ihr Schweigen angeblich 375.000 Dollar gezahlt. Jetzt kommen neue Details ans Tageslicht: Ein Anwälte-Team des Portugiesen habe die junge Frau sogar beschatten lassen.

Wie Spiegel Online erfahren haben will, soll ein Privatdetektiv auf Susan K. angesetzt worden sein. Das Ziel der Observierung sei gewesen, zu "widerlegen, dass sie psychisch unter den Folgen der Tat leide". Konkret sollen die Ermittler sogar darauf gehofft haben, das vermeintliche Opfer dabei beobachten zu können, wie es nachts um die Häuser zieht und Spaß mit Männern hat. Das Magazin beruft sich bei diesen Informationen auf die Enthüllungsplattform "Football Leaks".

Was sich 2009 wirklich in Cristianos Suite des Palms Place Hotel abgespielt hat, wissen wohl nur er und Susan K.. Seine Zahlung an die junge Frau sei aber kein Schuldeingeständnis seinerseits. Die Anwälte malten ihm eine Chance von 50 zu 50 aus, sollte der Fall vor Gericht gehen. Dem 32-Jährigen hätte eine lange Haftstrafe drohen können, weswegen er sich zu der finanziellen Lösung bereit erklärt habe.

Cristiano Ronaldo bei dem Launch seiner Unterwäsche-Kollektion in MadridGetty Images
Cristiano Ronaldo bei dem Launch seiner Unterwäsche-Kollektion in Madrid
Cristiano Ronaldo 2009Pascal Muller / Getty Images
Cristiano Ronaldo 2009
Cristiano RonaldoInstagram / cristiano
Cristiano Ronaldo


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