Gerade erst wurde bekannt, dass die Dreharbeiten zur US-Datingshow "Bachelor in Paradise" wegen eines Sex-Skandals pausieren. Der Oralverkehr zwischen Corinne Olympios und DeMario Jackson soll aber nicht einvernehmlich gewesen sein, denn Corinne behauptet jetzt: Es war Vergewaltigung!

Corinne sei während der Dreharbeiten betrunken gewesen und könne sich deshalb nicht an den Sex erinnern, das berichtete jetzt ein Bekannter von ihr TMZ. Die ehemalige The Bachelor-Kandidatin wirft den Produzenten vor, nicht eingegriffen zu haben, da sie nicht mehr Herr ihrer Sinne gewesen sei – im Gegensatz zum Beschuldigten DeMario Jackson. Sie hätte dem Sex vor laufender Kamera niemals zugestimmt. Erst einen Tag später habe die 24-Jährige von den Crew-Mitgliedern der Kuppelshow vom Oralverkehr erfahren. Die Mitarbeiter hätten das auch den Verantwortlichen gemeldet; die wollten angeblich nichts von dieser Sache hören.

Aus Produktionskreisen heißt es aber laut TMZ: Sie seien von keiner Person informiert worden. Außerdem mache Corinne laut den Videoaufnahmen einen klaren und nüchternen Eindruck. Die Blondine kündigte an, sich einen Anwalt zu nehmen und gegen die Produzenten der Show vorzugehen. Ihren Mitkandidaten DeMario wolle sie aber nicht zur Verantwortung ziehen, da er ebenfalls unter Alkoholeinfluss gestanden habe.

Corinne OlympiosMJT/AdMedia/SIPA/ActionPress
Corinne Olympios
Corinne Olympios bei der "Unforgettable"-PremiereRob Latour/REX/Shutterstock/ActionPress
Corinne Olympios bei der "Unforgettable"-Premiere
Corinne Olympios beim Wango TangoAdMedia/ActionPress
Corinne Olympios beim Wango Tango


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