Er hat keinen Bock mehr! Wer denkt, dass Oliver Pocher (39) die Kritik an seiner Exfrau Alessandra Meyer-Wölden (34) langsam satt hat, liegt falsch. Auch in der heutigen Folge von Global Gladiators giftet der Comedian wieder heftig in Richtung Miami. Der Grund für seinen Unmut: Oli müsse alle Kosten übernehmen!

Alessandra Meyer-Wölden beim Deichmann Shoe Step Award 2017 in Hamburg
Starpress/WENN.com
Alessandra Meyer-Wölden beim Deichmann Shoe Step Award 2017 in Hamburg

"Für die Kinder zahlen, für die Schule zahlen. Wenn ich rüber fliege, zahlen. Wenn die Kinder zu mir kommen, zahlen. [...] Und sie bestimmt dann wann, wie, wo", beschwert sich der 39-Jährige laut Bild Online in der Show heute Abend. Er habe der Mutter seiner drei Kinder angeboten, für die Hälfte der Kosten aufzukommen. Die andere Hälfte müsse sie aber selbst bezahlen. Immerhin sei es ja ihre Entscheidung gewesen, nach Amerika zu gehen. Davon wolle seine Ex aber nichts wissen. Für Pocher ist die gegenwärtige Situation jedenfalls keine Lösung. "Ich bezahle nicht alles. Wir reden von ALLES", betont der TV-Star.

Oliver Pocher bei der Golden Racket Charity 2015
Hannes Magerstaedt / Getty Images
Oliver Pocher bei der Golden Racket Charity 2015

Dabei hatte sich der Dreifach-Papa das alles ursprünglich ganz anders vorgestellt. Er habe mit Alessandra Kinder bekommen, weil er sich vorstellen konnte, dass sie auch zusammenbleiben, die Kinder gemeinsam großziehen würden. Da das ja nichts geworden ist, wünsche er sich jetzt wenigstens, dass seine Kids mehr Zeit in Deutschland verbringen, oder sogar hier zur Schule gehen würden.

Alessandra Meyer-Wölden
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Alessandra Meyer-Wölden