Warum schalten immer weniger Leute ein? Auch in der vierten Woche konnte Global Gladiators die Quoten nicht verbessern. Weder Lilly Beckers (40) Sex-Talk, noch die Adrenalin-Challenge im freien Fall konnten mehr Zuschauer dazu bewegen, dranzubleiben. Ist die Show einfach zu langweilig?

Bereits in der zweiten Woche fiel der Marktanteil der ProSieben-Sendung mit 9,6 Prozent der relevanten Zielgruppe (14-49-jährige Zuschauer) zurück in den einstelligen Bereich. In dieser Woche ging es laut DWDL.de dann noch weiter bergab. Mit nur 8,8 Prozent Marktanteil erreichte die Show jetzt ihren Tiefpunkt. Warum erzielen die Promis im Wüsten-Camp von Woche zu Woche weniger Quoten?

Genervte Zuschauer auf Twitter kennen den Grund. "Wer wird am Ende wohl König oder Königin des Dschungels, äh, der Wüste?", schrieb ein User und bezeichnete das Format somit als Dschungelcamp-Abklatsch. Auch das Ausscheiden von Larissa Marolt (24) scheint einigen die Lust an der Show genommen zu haben. "Die unterhaltsamste Kandidatin ist raus", beschwerte sich ein Fan. Zudem ziehe sich die Show mit knapp drei Stunden Sendezeit unnötig in die Länge. Woran liegt eurer Meinung nach der Quotenverlust? Stimmt unten mit ab!

Olli Pocher, Pietro Lombardi, Lilly Becker, Raúl Richter, Ulf Kirsten und Mario GallaColdrey,James / Actionpress
Olli Pocher, Pietro Lombardi, Lilly Becker, Raúl Richter, Ulf Kirsten und Mario Galla
Lilly Becker bei der Preview von "Global Gladiators" in BerlinColdrey,James / Actionpress
Lilly Becker bei der Preview von "Global Gladiators" in Berlin
Die "Global Gladiators"-Kandidaten von 2017 im Container in AfrikaGlobal Gladiators, ProSieben
Die "Global Gladiators"-Kandidaten von 2017 im Container in Afrika
Woran liegt eurer Meinung nach der Quotenverlust?1548 Stimmen
906
Die Show ist einfach zu lang mit fast drei Stunden!
465
Es liegt an den Promis, ohne Larissa ist es noch unspannender geworden
177
Es liegt an den Challenges!


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