Sie will dem Leben wieder vertrauen! Dennenesch Zoudé hat 2016 ganz unerwartet ihren Mann verloren. Der Film- und Fernsehregisseur Carlo Rola ist im Alter von gerade mal 57 Jahren an einem plötzlichen Herztod gestorben. Jetzt, ein Jahr später, spricht die Schauspielerin erstmals über den schmerzlichen Verlust!

Gegenüber Bild erzählte die gebürtige Äthiopierin, dass es heute mehr gute, als schlechte Tage gibt. "Es verändert sich, weil der Schmerz sich verändert", erklärte die Witwe. Sie habe sich bewusst dazu entschieden, ihr Schicksal anzunehmen und nach vorne zu blicken. Ansonsten wäre sie daran zerbrochen. Doch der Tod ihres Mannes habe sie auch verändert. "Man wird nie wieder derselbe sein, die Erfahrung und das Wissen der Endlichkeit von allem bringt uns in Grenzsituationen", reflektierte sie über die harte Zeit nach Carlos' Tod.

Die Arbeit habe der Schauspielerin geholfen, mit dem Verlust ihres Gatten fertig zu werden. Die "Nibelungenfestspiele" waren nach seinem Tod ihr erstes Projekt. Dennenesch habe damals noch total neben sich gestanden und sei sich nicht sicher gewesen, ob sie es schon schaffen würde, Text zu lernen. Der Regisseur wollte sie aber mitsamt ihren Empfindungen dabei haben, was ihr im Nachhinein geholfen hat, den "Schritt zurück ins Leben" zu wagen. Jetzt steht sie sogar wieder für ihr erstes TV-Projekt vor der Kamera.

Dennenesch Zoude bei der Goldenen Kamera 2017Splash News
Dennenesch Zoude bei der Goldenen Kamera 2017
Dennenesch Zoudé und Carlo RolaGisela Schober/Getty Images
Dennenesch Zoudé und Carlo Rola
Dennenesch Zoudé beim Deutschen Film Award 2017Andreas Rentz/Getty Images
Dennenesch Zoudé beim Deutschen Film Award 2017


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