Hat er tatsächlich jemanden umgebracht? In den 1970er Jahren wurde Nathaniel Glover als Kidd Creole (66) berühmt. Der Musiker gilt als Pionier des Hip-Hops, ist Mitbegründer der Band Grandmaster Flash and the Furious Five. Jetzt macht der 57-Jährige aber mit einer ganz anderen, schrecklichen Schlagzeile auf sich aufmerksam: Er soll jemanden getötet haben.

Wie New York Daily News berichtet, soll Kidd Creole des Mordes beschuldigt worden sein. Er habe einen Obdachlosen mit mehreren Messerstichen getötet und sei dann vom Tatort geflüchtet. Ein Überwachungsvideo hat ihn angeblich überführt, die New Yorker Polizei habe ihn daraufhin am Mittwochabend festgenommen. "Er hat ausgesagt und wird angeklagt", verriet eine Quelle der Behörde laut Angaben des Magazins.

Das Mordopfer soll ein verurteilter Sexualstraftäter namens John Jolly sein. Er habe sechs Jahre wegen Vergewaltigung eingesessen, wie die New York Post informiert. Warum der in einer Obdachlosenunterkunft lebende Ex-Knacki und der einst gefeierte Kidd Creole aneinandergerieten, sei bislang noch nicht bekannt. "Sie kannten sich vorher nicht und sind sich am Dienstagabend zum ersten Mal begegnet. Ein Streit brach los und die Dinge gerieten außer Kontrolle", behauptete der polizeiliche Informant weiter. Am Dienstagabend hätten Passanten John Jollys regungslosen Körper mit Stichwunden im Brustbereich gefunden. Sanitäter sollen ihn noch in ein Krankenhaus gebracht haben, doch dort sei er seinen Verletzungen erlegen.

Honorees Scorpio, Melle Mel, Kidd Creole und RaheimPeter Kramer / Getty Images
Honorees Scorpio, Melle Mel, Kidd Creole und Raheim
Kidd Creole im Waldorf Astoria Hotel in New YorkPeter Kramer / Getty Images
Kidd Creole im Waldorf Astoria Hotel in New York
Die Band Grandmaster Flash and the Furious Five in New YorkPeter Kramer / Getty Images
Die Band Grandmaster Flash and the Furious Five in New York


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