Was für ein Anblick! Mit Tränen in den Augen lächelte Siebenkämpferin Jennifer Ennis-Hill (31) am Sonntag vom Sieger-Treppchen. Bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in London erhielt die hübsche Britin nachträglich die Gold-Medaille für die WM 2011. Doch eins überstrahlte das Edel-Metall um ein Vielfaches: Jessicas kugelrunder Baby-Bauch!

Besser spät als gar nicht: Ganze sechs Jahre nach den Weltmeisterschaften im südkoreanischen Daegu wurde die brünette Sportlerin mit der verdienten Gold-Medaille geehrt. Stolz präsentierte die Siebenkämpferin dem Publikum in ihrem Heimatland dabei ihre Schwanger-Kugel. Die Menge applaudierte bei diesem süßen Anblick begeistert. Als dann noch die englische National-Hymne erklang, liefen auch der schwangeren Jessica die Freuden-Tränen über die Wangen.

Nachdem der damaligen Siegerin, der Russin Tatjana Tschernowa, der Titel wegen Blut-Dopings aberkannt wurde, konnte sich die baldige Zweifach-Mama jetzt über ihr WM-Gold freuen. Auch eine deutsche Athletin bekam am Sonntag eine verspätete Medaille: Siebenkämpferin Jennifer Oeser wurde nach Jessica mit Silber ausgezeichnet. Insgesamt erhielten elf Einzel-Sportler und fünf Staffeln nachträglich Medaillen in London.

Jessica Ennis bekommt nachträgliche Gold-Medaille in London, Leichtathletik-WM 2017Richard Heathcote/Getty Images
Jessica Ennis bekommt nachträgliche Gold-Medaille in London, Leichtathletik-WM 2017
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Siebenkämpferinnen Jennifer Oeser und Jessica Ennis mit Silber und GoldRichard Heathcote/Getty Images
Siebenkämpferinnen Jennifer Oeser und Jessica Ennis mit Silber und Gold
Was haltet ihr von den nachträglichen Medaillen-Übergaben in London?358 Stimmen
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Super Idee! Die Athleten haben diese Medaillen immerhin verdient – und außerdem setzt das ein Zeichen gegen die Doping-Sünder!
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Das interessiert mich gar nicht.


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