Große Aufregung in Köln. Am Dienstagnachmittag lösten brennende Akkus im Keller des WDR-Gebäudes einen Feuerwehr-Großeinsatz aus. Bis zu den späten Abendstunden versuchten die Einsatzkräfte, den Brand unter Kontrolle zu bekommen. Da die Batterien jedoch nicht mit Wasser gelöscht werden konnten, zog sich das Vorhaben in die Länge. Die Folge: Sendungen mussten abgebrochen oder in andere Studios verlegt werden. So auch das ARD-Morgenmagazin, das am Morgen aus Düsseldorf sendete.

"Die ganze Logistik wurde in einer Nacht mal eben von Köln nach Düsseldorf verlagert und wir hoffen, dass es einigermaßen funktioniert", berichtete Moderator Peter Großmann vor der Show auf Twitter. Bei den Kollegen der "Aktuellen Stunde" fand das Team Unterschlupf, das Frühstück wurde schnell an der Tankstelle gekauft. Die gute Laune ließen sich die Moderatoren nicht nehmen und spielten während der Ausstrahlung immer wieder auf den Umzug ins "feindliche Düsseldorf" an.

Der Sendebetrieb läuft mittlerweile wieder ohne Probleme, das Feuer wurde mit Schaum unter Kontrolle gebracht. Gott sei Dank wurde niemand verletzt.

ARD-MorgenmagazinWDR/Herby Sachs
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Peter Großmann, ARD-Morgenmagazin-ModeratorWDR/Monika Sandel#
Peter Großmann, ARD-Morgenmagazin-Moderator
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