Von der Bühne in den Gerichtssaal! Nevio Passaro (37) reist eigentlich zurzeit mit seiner "Nordsüdlich von hier"-Tour quer durchs Land. Jetzt musste er seine Konzertreihe jedoch unterbrechen und einen ungewollten Zwischenstopp einlegen: Der Ex-DSDS-Kandidat stand vor Gericht!

Am vergangenen Wochenende verteidigte sich der Sänger vor dem Landgericht Hamburg gegen den Musikproduzenten Franz Plasa. Grund dafür waren Urheberrechtsstreitigkeiten für gleich drei Songs. Nevio beteuerte, dass der ehemalige Echt-Produzent nicht an der Entstehung dieser Lieder beteiligt gewesen war – und bekam vom Gericht recht. Seinen Sieg kostete der frischgebackene Papa gleich mit einem Post auf Facebook aus: "Danke an die Justiz für die heutige Offenlegung der Tatsachen und Bestätigung nichts als der Wahrheit! [...] Im Namen und Sinne aller Autoren dieses Landes (und nicht nur): Lasst euch nicht verarschen und traut euch, wenn euch Unrecht getan wird. Ganz egal von wem!"

Diesen Seitenhieb gegen sich ließ Franz dann aber nicht lange auf sich sitzen und zeigte seinem Gegner auf einem Instagram-Bild den Vogel. Dazu fragte er: "Nevio wer?" Als Musikproduzent arbeitete er unter anderem schon mit Bands wie Selig, Rammstein und Depeche Mode zusammen.

Nevio Passaro vor dem Landgericht in HamburgFacebook / Nevio Passaro
Nevio Passaro vor dem Landgericht in Hamburg
Nevio Passaro bei "Deutschland sucht den Superstar" 2006Juergen Schwarz / Getty Images
Nevio Passaro bei "Deutschland sucht den Superstar" 2006
Frank Plasa und sein Anwalt im Landgericht HamburgInstagram / homestudioshamburg
Frank Plasa und sein Anwalt im Landgericht Hamburg
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Er hat doch vor Gericht schon recht bekommen, da ist so ein Seitenhieb unnötig.
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Es ist sein gutes Recht, seinen Sieg auszukosten!


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