Über 300 Frauen haben sich mittlerweile an die Öffentlichkeit gewagt und den Hollywood-Regisseur James Toback (72) beschuldigt, sie sexuell belästigt zu haben. Darunter waren auch Leinwand-Stars wie Rachel McAdams (38) und Selma Blair (45). Jetzt spricht der Filmemacher zum ersten Mal öffentlich über diese Vorwürfe: Er streitet alles ab!

"Jedem, der so etwas sagt, will ich einfach nur ins Gesicht spucken." So reagierte der 72-Jährige in einem Telefoninterview mit dem Magazin Rolling Stone auf die heftigen Anschuldigungen gegen ihn. "Niemand der mit mir gearbeitet hat, würde jemals so etwas sagen. Das sind Menschen, die ich nicht kenne und Dinge, die ich niemals getan hätte", beteuerte er weiter seine Unschuld. Zum Schluss nannte er die Vorwürfe noch idiotisch und beleidigte alle, die sich gegen ihn ausgesprochen haben.

Auf die Frage, wie es dann zu diesen vielen Beschuldigungen kommen konnte, antwortete Toback: "Diese Frauen hören, was die anderen erzählen und dann verbünden sie sich. Dann heißt es nur noch me too, me too, me too." Mit dem letzten Satz spielte er auf eine Twitter-Kampagne an, die von der Schauspielerin Alyssa Milano (44) zu diesem Thema ins Leben gerufen wurde.

James Toback beim Filmfestival in VenedigCinzia Camela/WENN
James Toback beim Filmfestival in Venedig
James Toback bei HBOs "Seduced and Abandoned"-PremiereFrederick M. Brown/Getty Images
James Toback bei HBOs "Seduced and Abandoned"-Premiere
James Toback, US-RegisseurPascal Le Segretain/Getty Images
James Toback, US-Regisseur


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