Iris Aschenbrenner hat eine klare Meinung zu der #MeToo-Bewegung. Durch den kürzlich aufgedeckten Sex-Skandal um Harvey Weinstein (65) wurde eine richtige Lawine losgetreten: Immer mehr Frauen geben an, im Medienbusiness sexuell belästigt worden zu sein. Iris sieht das Ganze kritisch. Zwar ist die Blondine ganz klar gegen sexuelle Belästigung, doch bei diversen Fällen hat sie kein Verständnis: "Jetzt kommen viele, auch Kolleginnen von mir, aus ihren Löchern gekrochen und sagen: 'Die Hauptrolle habe ich gern genommen, aber bla, bla, bla es war nicht o.k., dass ich da mitgemacht habe'", verrät die Schauspielerin auf den BUNTE Beauty Days 2017 gegenüber Promiflash. Sie findet, jeder entscheide selbst, was er tut. Die Mädels, die sich dafür bereit erklären würden, für eine Rolle mit jemandem zu schlafen, sollten auch dazu stehen, und sich nicht hinterher beschweren.

Klare Worte: Iris Aschenbrenner kritisiert #MeToo-BewegungInstagram/iris_aschenbrenner


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