Googelt man seinen Namen in Kombination mit seiner Biografie, stolpert man direkt über Sex-Schlagzeilen! Roberto Blanco (80) stellt jedoch klar, dass es sich bei dem Buch lange nicht um eine Sammlung seiner heißesten Erlebnisse handle. Der Sänger hat sein gesamtes Leben zu Papier gebracht. Und hätte er eine Porno-Lektüre schreiben wollen, würde die auch einen ganz anderen Titel tragen!

Wildes Sexleben, Seitensprünge und zahlreiche Affären: Die Berichterstattung über seinen Wälzer "Von der Seele" setzt den Fokus vor allem auf die ganz privaten Storys. Das macht den 80-Jährigen wütend, denn der Lesestoff thematisiere noch viel mehr: "Das ist kein Sex-Buch. Das ist ein Buch über mein Leben. Ich habe erzählt, was ich erlebt habe", rechtfertigte sich die Schlager-Legende im Promiflash-Interview. Die pikanten Passagen gehören für ihn eben dazu: "Ich bin 80, dass ich Sex im Leben hatte, ist doch normal! Soll ich lügen und sagen, ich hätte noch nie welchen gehabt?", regte sich der Vater von Patricia Blanco (46) auf.

Offenbar ist das Motto des verliebten Musikers bis heute aber trotz allem Ärger immer noch: Ein bisschen Spaß muss sein! "Wenn ich nur von Sex hätte erzählen wollen, dann hätte ich das Buch 'Roberto Blanco: Eine Sexmaschine erzählt' genannt", scherzte der Sänger. Roberto verstehe nicht, wieso nur über die schmutzigen Details berichtet werde: "Ich habe noch tausend andere Erfahrungen gemacht!", beteuerte er. Findet ihr, er hätte die intimen Erzählungen in der Biografie aussparen sollen? Stimmt in unserer Umfrage ab!

Roberto Blanco bei der ARD-SilvestershowMichael Gruber / Getty Images
Roberto Blanco bei der ARD-Silvestershow
Mireille und Roberto Blanco beim "Radio Regenbogen Award" 2005Ralph Orlowski/Getty Images
Mireille und Roberto Blanco beim "Radio Regenbogen Award" 2005
Mireille und Roberto Blanco bei Rudolph Moshammers Beerdigung 2005Ralph Orlowski/Getty Images
Mireille und Roberto Blanco bei Rudolph Moshammers Beerdigung 2005
Hätte Roberto in der Biografie lieber auf die intimen Erzählungen verzichten sollen?539 Stimmen
133
Nein, finde ich nicht. Das gehört dazu.
406
Ja, schon. Dadurch hätte er sich viel Kritik gespart.


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