So ein TV-Experiment hat es im deutschen Fernsehen noch nicht gegeben: Bei "Get the Fuck out of my House" leben 100 Kandidaten auf 116 Quadratmetern zusammen und kämpfen dort um 100.000 Euro! Dass es in dem Einfamilienhaus bei so vielen Leuten extrem eng wird, kann man sich vorstellen – doch wie voll war es wirklich?

"Als ich die ganzen Leute auf einem Haufen vor dem Einzug gesehen habe, musste ich schlucken", erzählt GTFOOMH-Teilnehmer Henri Tänzer exklusiv bei Promiflash. Frei bewegen war zunächst nicht drin: "Wir haben da gestanden wie die Orgelpfeifen!" Und auch Jenny Fehrer, die einzige Plus-Size-Kandidatin, kann sich gut an den extremen Zustand erinnern: "Am Anfang war alles total chaotisch. Alle sind ins Haus gerannt und haben einen Fleck für sich gesucht". Das Wirrwarr habe sich jedoch schnell geordnet. "Es gab sehr viele, die den ganzen Tag nur an einer Stelle gelegen haben und somit mehr Platz für andere war", erklärt Jenny.

Es gab nur drei Betten, eine Couch und insgesamt wenig Liegefläche! Einen festen Schlafplatz hatte Henri nicht. Doch die Not machte erfinderisch: "Je nachdem, wo eben gerade frei war, ob Teppich oder Fliesen. Dort, wo Platz war, da haben wir uns niedergelegt", verrät der Berufskraftfahrer.

Henri Tänzer, "Get the Fuck out of my House"-KandidatProSieben/Frank Hempel
Henri Tänzer, "Get the Fuck out of my House"-Kandidat
Jenny Fehrer, "Get the Fuck out of my House"-KandidatinProSieben/Frank Hempel
Jenny Fehrer, "Get the Fuck out of my House"-Kandidatin
Einzug bei "Get the Fuck out of my House"ProSieben
Einzug bei "Get the Fuck out of my House"
Coole Erfahrung oder der blanke Horror? Was denkt ihr über das GTFOOMH-Experiment?1669 Stimmen
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Coole Erfahrung! Ich würde auch sofort mitmachen.
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Horror! Da würden mich keine 10 Pferde reinbekommen.


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