Provokation oder Versehen? Jan Sokolowsky postet ein Hashtag, das mit rechtem Gedankengut in Verbindung steht – und das schon zum zweiten Mal! Erst vor Kurzem erntete der Love Island-Gewinner negative Kritik für seine unbedachte Ausdrucksweise. Weshalb macht er den gleichen Fehler jetzt noch einmal?

Zu einem Foto in seiner aktuellen Instagram-Story, auf dem er im Fitnessstudio zu sehen ist, schreibt er: "#Workoutmachtfrei". Eine Anspielung auf die Toraufschrift, die sich vor mehreren von den Nazis geführten Konzentrationslagern befand. Dort stand damals "Arbeit macht frei", eine Verhöhnung der Opfer des Holocausts. Ob es sich um ein Versehen handelt, ist fraglich, denn erst Anfang Dezember musste sich der Tattoofan wegen eines ähnlichen Posts mit einem Shitstorm auseinandersetzen. Damals nutzte er die exakten Worte der Verantwortlichen des nationalsozialistischen Völkermordes als Hashtag, um ein freies Wochenende einzuläuten.

Nach etlichen Hinweisen seiner Follower auf die geschmacklosen Worte löschte er diese nach einigen Stunden. Damals brachte es ein User auf den Punkt: "Ich fühle mich dadurch gekränkt. Kannst jetzt gerne Mimimi sagen, aber ich habe jüdische Wurzeln und meine Uroma war die Einzige aus dem Zweig der Familie, die nicht durch den Schornstein in Dachau musste, sondern überlebte. Es gäbe mich sonst nicht. Ich glaube nicht, dass das eine von Jans Provokationen ist. Das sähe ihm nicht ähnlich. Es ist sicher ein Versehen. Ein Versehen, aber ein verletzendes." Und dieses Mal? Was denkt ihr?

Jan Sokolowsky macht Holocaust-WitzInstagram / jan_soko Verified
Jan Sokolowsky macht Holocaust-Witz
Jan Sokolowskys fragwürdiger PostInstagram / jan_soko
Jan Sokolowskys fragwürdiger Post
Jan Sokolowsky 2010Instagram / jan_soko
Jan Sokolowsky 2010
Will Jan einfach nur provozieren?1893 Stimmen
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Ja, das scheint eindeutig.
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Nein, er hat es bestimmt nicht gemerkt.


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