Am Donnerstag war es so weit: Die 100 Kandidaten der brandneuen Realityshow Get the Fuck out of my House bezogen ein einziges Einfamilienhaus, um sich darin für ein Preisgeld von 100.000 Euro um die Wette zu quetschen. Für einige Zuschauer ist das WG-Chaos auf nur 100 Quadratmeter Fläche allerdings vorläufig etwas zu viel des Guten – so lautet das Fazit der Promiflash-User!

Schon in der ersten Folge herrschte dicke Luft! Überwiegend freiwillig packten 22 Kandidaten innerhalb einer Woche ihre sieben Sachen wieder zusammen und entflohen dem Container-Leben. Die konsequenten Auszüge der Ex-Hausbewohner können viele Zuschauer offenbar nur allzu gut nachvollziehen: Von 2.740 Lesern haben sage und schreibe 64,6 Prozent (1.771 Stimmen) mehr als Respekt vor den Herausforderungen der neuen Extrem-Show. "Grauenhaft. Für kein Geld der Welt würde ich bei sowas mitmachen", schrieb ein Leser.

Aber das Format hat auch zahlreiche Fans: Angetan von dem unfreiwilligen TV-Gruppenkuscheln sind immerhin 35,4 Prozent (969 Stimmen). "Respekt an die Leute! Ich hätte da zu viel Panik bei der Masse und alleine DAS finde ich schon mutig", erklärt ein Befürworter der neuen ProSieben-Serie seine Zustimmung. Auch einige Reality-Liebhaber würden beim Kampf ums große Geld auf engem Raum noch einmal einschalten: "Eigentlich finde ich das gar nicht mal so schlecht", lautet ein weiteres Fazit.

Und da sich künftig immer mehr Teilnehmer verabschieden werden, dürfte es dann auch im Haus etwas gemütlicher werden - und diese Tatsache einige Kritiker verstummen lassen.

Die Kandidaten vor dem Einzug bei "Get the Fuck out of my House"ProSieben/Willi Weber
Die Kandidaten vor dem Einzug bei "Get the Fuck out of my House"
Die Kandidaten von "Get the Fuck out of my House"ProSieben/Willi Weber
Die Kandidaten von "Get the Fuck out of my House"
Die Kandidaten von "Get the Fuck out of my House"ProSieben
Die Kandidaten von "Get the Fuck out of my House"


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