Geht diese Show zu weit? Seit gestern läuft das neue Reality-Format Get the Fuck out of my House (zu Deutsch: Hau ab aus meinem Haus) auf ProSieben. 45 Frauen und 55 Männer leben zusammen unter einem Dach und werden dabei rund um die Uhr gefilmt. Wer es am längsten aushält, gewinnt 100.000 Euro – aber sind die Bedingungen für den Sieg noch annehmbar oder schon zu extrem?

Schlafen im Schrank oder auf der Küchenzeile, sein Geschäft vor zig fremden Menschen verrichten und das alles wird auf Band aufgenommen – die Teilnehmer von "Get the Fuck out of my House" müssen einige Strapazen auf sich nehmen. Wie extrem das Leben im Haus tatsächlich abläuft, offenbart auch Kandidat Marco im Promiflash-Interview: "Du wirst leicht aggressiv. Du hast kaum etwas zu essen, dir fehlt es drum herum an allen Dingen. Alter Schweiß in der Nase ist auch nicht so das Beste."

Die Hygiene leidet, denn den 100 Bewohnern steht nur ein reguläres Badezimmer zur Verfügung. "Das mit der Toilette ist für mich das Schlimmste gewesen. Bei mir ist alles desinfiziert, sauber, aufgeräumt und dann kommt man dorthin und muss sich eine Toilette teilen", klagt Mitbewohnerin Natalie bei Promiflash ihr Leid. Wie steht ihr zu "Get the Fuck out of my House"? Gebt unten eure Stimme ab.

Die Kandidaten von "Get the Fuck out of my House"ProSieben/Willi Weber
Die Kandidaten von "Get the Fuck out of my House"
Marco A. Brown, Kandidat bei "Get The F*ck Out Of My House"Instagram / marco.a.brown
Marco A. Brown, Kandidat bei "Get The F*ck Out Of My House"
Die Kandidaten vor dem Einzug bei "Get the Fuck out of my House"ProSieben/Willi Weber
Die Kandidaten vor dem Einzug bei "Get the Fuck out of my House"
Findet ihr die Show zu krass?1871 Stimmen
857
Definitiv. Was dort mit den Bewohnern angestellt wird, geht gar nicht.
1014
Quatsch, wieso denn? Die kriegen 100.000 Euro, da darf schon was von ihnen erwartet werden.


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