Bei Get the Fuck out of my House müssen die menschlichen Bedürfnisse auf ein Minimum reduziert werden: 100 Menschen leben auf gerade einmal 100 Quadratmetern! Private Gegenstände durften die Kandidaten der neuen TV-Show nicht wirklich mit ins Haus nehmen – bis auf ein paar Must Haves, wie zum Beispiel eine spezielle Unterhose!

Jeder Bewohner des TV-Experimenthauses hat eine Sammelbox mit Habseligkeiten mit ins Haus genommen. Während für einige zum Beispiel Fotos ihrer Liebsten unverzichtbar gewesen waren, hat Tim Müllers dagegen ganz praktisch gedacht. "Mein Vater kam auf die glorreiche Idee, mir eine seiner tollen Unterhosen zu geben, weil die schnelltrocknend sind", verrät der einstige "Kiss Bang Love"-Küsser im Promiflash-Interview. Da seine Eltern leidenschaftliche Camper seien, konnten sie ihm Tipps fürs Überleben mit nur wenigen Mitteln geben. Es gab nur ein Problem: "Ich hatte nicht bedacht, dass die Unterhose vier Nummern zu groß war, weil mein Papa so einen kleinen Bauchansatz hat und ich eben nicht."

Nicht nur, dass die Buchse ständig rutschte und Tim sie am Gummirand knoten musste, auch auf der Höhe seines Gemächtes sei die Shorts deutlich zu weit gewesen. "Deswegen ging es bei mir dann gelegentlich im Haus etwas freizügiger zu – da hing dann ab und zu ein Ei raus", lacht er bei Promiflash.

Einzug der Kandidaten bei "Get the Fuck out of my House"ProSieben/Willi Weber
Einzug der Kandidaten bei "Get the Fuck out of my House"
"Get the Fuck out of my House"-Kandidat Tim Müllers mit seiner FamilieFacebook / timmuellers
"Get the Fuck out of my House"-Kandidat Tim Müllers mit seiner Familie
Tim Müllers, Teilnehmer bei "Get the Fuck out of my House"Facebook / timmuellers
Tim Müllers, Teilnehmer bei "Get the Fuck out of my House"
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Im Grunde ja gut! Nur leider nicht ganz ausgereift – so wie sich das anhört.
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Nicht so sinnig. Fotos oder andere Andenken hätten ihm sicher mehr geholfen.


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