Sie bekommt Gerechtigkeit! Im vergangenen Jahr verklagte Sarah Knappik (31) ihre Promi Big Brother-Kollegin Sarah Kern (49). Die Designerin hatte in einem Interview behauptet, ihre jüngere Namensvetterin sei im Container mit Dominik Bruntner (24) für ein Techtelmechtel in der Toilette verschwunden. Die Konsequenz: ein Maulkorb für die 48-Jährige. Sarah Knappik hat lange Zeit geschwiegen, doch meldet sich jetzt mit einem emotionalen Statement zurück.

In einem langen Facebook-Post zog die frühere Germany's next Topmodel-Kandidatin Bilanz. 2017 sei eines ihrer schwierigsten Jahre in ihrem Leben gewesen: "Es war gespickt aus Demütigung, Lügen und Mobbing. Menschen, die bewusst versucht haben, mir zu schaden." Die 31-Jährige und ihr Name seien nach dem Vorfall durch den Dreck gezogen worden. Mit ihrer Erklärung wolle sie ein Zeichen setzen, dass eine Grenze überschritten wurde: "Ich hatte jetzt zwei Gerichtsverhandlungen mit Frau Kern und freue mich mitteilen zu dürfen, dass ich heute wieder gegen sie und ihre Falschaussagen gewonnen habe."

Im Oktober 2017 hatte das Landgericht in Köln entschieden, dass Sarah Kern ihre Aussage nicht wiederholen darf. Bei Nichtbeachtung droht ihr ansonsten ein Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro oder optional eine Ordnungshaft von bis zu sechs Monaten. Gegen diesen Beschluss hatte die Unternehmerin Einspruch erhoben - offensichtlich erfolglos.

Sarah Kern beim Mon Cheri Barbara Tag in MünchenFranco Gulotta/WENN.com
Sarah Kern beim Mon Cheri Barbara Tag in München
Sarah Knappik und Dominik Bruntner bei "Promi Big Brother"Promi Big Brother, Sat.1
Sarah Knappik und Dominik Bruntner bei "Promi Big Brother"
Sarah Knappik, ModelCinamon Red/WENN.com
Sarah Knappik, Model
Was sagt ihr zu Sarah Knappiks Statement?3327 Stimmen
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Ich verstehe sie. Es war sicher nicht leicht für sie. Kein Wunder, dass sie sich jetzt wieder meldet!
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Sie hätte das lieber für sich behalten sollen. So wird die ganze Story doch noch mal aufgewärmt.


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