Da probiert es jemand mit Demokratie! Tanja Brockmann stand für den Playboy 2017 vor der Kamera und wurde prompt zum Playmate des Monats Februar gekürt. Doch nun macht sie für ein ganz anderes Projekt Werbung: Die Blondine gründete die "Bunny Partei". Geht Tanja damit tatsächlich in die Politik?

Wie die Bild nun berichtet, geht die 29-Jährige schon fleißig auf Stimmenfang. Mit dem Slogan "Freiheit, Friede, Freizügigkeit“ möchte sie ihre Fans überzeugen und verteilt fleißig Flyer in der Kölner Innenstadt. Allerdings möchte das Playboy-Häschen nicht etwa in das deutsche Parlament ziehen – viel mehr will sie mit der Aktion Stimmen für den Titel "Playmate des Jahres 2018" sammeln. Gegen elf andere Monatsgewinner muss sich die Miss Februar 2017 nun durchsetzten, um als strahlende Gewinnerin hervorzugehen. Ihre Follower können sie dabei noch bis zum 08. März unterstützen. "Das ist mein großer Traum", erzählte das Model der Zeitung.

Schon Anfang des Jahres schaffte es die Blondine in die Schlagzeilen. So wurde ihr ein lukrativer Deal mit einer New Yorker Modelagentur angeboten. Dieser stellte sich aber im Nachhinein als Fake heraus, da ein Betrüger sich im Namen der Agentur als Agent ausgab. Zu allem Überfluss schickte der Hochstapler der Kölnerin auch noch Penis-Pics.

Tanja BrockmannInstagram / tanjabrockmannofficial
Tanja Brockmann
Tanja Brockmann, PlaymateInstagram / tanjabrockmannofficial
Tanja Brockmann, Playmate
Tanja Brockmann, PlaymateInstagram / tanjabrockmannofficial
Tanja Brockmann, Playmate
Glaubt ihr, Tanjas Partei bringt sie zum Titel "Playmate des Jahres"?89 Stimmen
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Definitiv! Das ist eine witzige Idee.
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Nein, ich finde es schwachsinnig!


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