Mit der Langeweile kommt bekanntermaßen nicht nur der Hunger, auch die einen oder anderen amourösen Gefühle können sich entwickeln. Bei 100 Menschen, die auf 100 Quadratmetern über einen längeren Zeitraum leben, bleibt vermutlich das Flirten bei Get the Fuck out of my House nicht aus – oder? Kandidat Simon Jelbke (29) weiß, was wirklich in Deutschlands größter WG abging!

Beim TV-Experiment sorgten offenbar lediglich die hohen Frühlingstemperaturen für eine heiße Atmosphäre. "Im Haus war absolut keine romantische Stimmung. Also da lief definitiv nichts", packte der Berliner gegenüber Promiflash aus. Auch, wenn man sich körperlich nähergekommen sei, habe der Kontakt nichts mit Geschlechtsverkehr zu tun gehabt. "Geflirtet, ja vielleicht schon. Einfach auch, weil einem total langweilig auf Dauer war", erklärte Simon. Pikante Sex-Storys also Fehlanzeige!

Auch Teilnehmerin Jenny Fehrer muss die Hoffnung auf "mehr" während der Dreharbeiten zur Show nehmen – trotz vieler Berührungen untereinander lief nichts. "Es wurde extrem viel gekuschelt, aber ohne, dass da irgendetwas hinter war. Spätestens zum Schlafen waren einfach alle sehr harmoniebedürftig", beteuerte die XXL-Lady.

Simon Jelbke, "Get the Fuck out of my House"-KandidatProSieben/Frank Hempel
Simon Jelbke, "Get the Fuck out of my House"-Kandidat
Jenny Fehrer, "Get the Fuck out of my House"-KandidatinProSieben/Frank Hempel
Jenny Fehrer, "Get the Fuck out of my House"-Kandidatin
Kandidatenübersicht "Get the Fuck out of my House"ProSieben
Kandidatenübersicht "Get the Fuck out of my House"
Könnt ihr nachvollziehen, dass es bei "Get the Fuck out" nicht zu mehr als Kuscheln gekommen ist?330 Stimmen
291
Absolut! Da sind ja auch überall Kameras. Das würde ich nicht tun.
39
Nee, ehrlich gesagt nicht. Was soll man sonst mit der ganzen Zeit anfangen?


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