Zum Schluss war es purer Wille. Bei Get The Fuck Out Of My House lebten einen Monat lang 100 Leute auf etwas mehr als 100 Quadratmetern zusammen. Stück für Stück wählten oder spielten sich die Kandidaten aus dem Haus. Am Ende konnte Oliver Kaarst das Finale für sich entscheiden und die 100.000 Euro Preisgeld einstreichen.

Im großen Finale der ProSieben-Sendung entschieden erst die Beliebtheit, dann Geschwindigkeit und dann Konzentration über den Gewinn. Nach vier Wochen Qual endete die Zeit im Haus für Oliver mit einem gewonnen Münz-Pust-Spiel und einem Batzen Geld. "Dass ich fürs Blasen mal so viel Kohle kriege", gab er sich selbstironisch. Jetzt freut der Sieger nach der schwierigen, langen Trennung von seiner Partnerin besonders auf das Wiedersehen mit ihr: "Das Erste, was ich mache, wenn ich das Haus verlasse, ist, meine Freundin zu drücken und zu knutschen."

Wie der zweitplatzierte Simon Jelbke (29) gegenüber Promiflash verriet, seien sich die Kandidaten in dieser Zeit zwar körperlich sehr nah gekommen, allerdings sei flirttechnisch nichts gelaufen. Die Show habe die Hausbewohner hauptsächlich an ihre körperlichen Grenzen gebracht. Durch die starke Erschöpfung der Teilnehmer waren Zusammenbrüche nicht gerade selten. Am härtesten war für viele der ständige Hunger und Schlafmangel, denn die Kandidaten mussten nicht nur mit dem Haus, sondern auch mit dem Essen einer vierköpfigen Familie auskommen.

Kandidatenübersicht "Get the Fuck out of my House"ProSieben
Kandidatenübersicht "Get the Fuck out of my House"
Grundriss des "Get the Fuck out of my House"-HausesProSieben
Grundriss des "Get the Fuck out of my House"-Hauses
Duell bei "Get the Fuck out of my House"ProSieben
Duell bei "Get the Fuck out of my House"
Was haltet ihr von Oliver als "GtFoomH"-Gewinner?1182 Stimmen
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Ich finde das super und gönne ihm das total!
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Ich hätte lieber jemand anderen als Sieger gesehen.


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