Die Braut, die sich nicht traut: Für Prinzessin Mako wird es vorerst keine Hochzeit geben! Die Enkelin vom japanischen Kaiser Akihito hat die Vermählung mit ihrem Liebsten auf Eis gelegt. Eigentlich hätte Mako ihm in wenigen Monaten das Jawort gegeben – hat sie etwa kalte Füße bekommen?

Offenbar wird es nicht einmal zur Verlobung zwischen der 26-Jährigen und ihrem einstigen Studienkollegen Kei Komuro kommen – auch diese offizielle Feier für Anfang März wurde nämlich abgesagt. Der offizielle Grund für den Eherückzug soll "mangelnde Zeit für die Vorbereitung" sein, wie der Palast in einem Statement der Imperial Household Agency verkündete. Vor 2020 werde keine Hochzeit stattfinden – man müsse andere Zeremonien wie das Abdanken des Kaisers und die Einführung des neuen Thronfolgers vorziehen.

Mako selbst äußerte sich noch nicht zu ihrer Entscheidung – in der kaiserlichen Mitteilung heißt es jedoch in ihrem Namen: "Wir glauben, dass wir einige Dinge übereilt haben. Ich wünsche mir, tiefer und konkreter über eine Hochzeit nachzudenken und mir genügend Zeit zu nehmen, um die Hochzeit und das Danach vorzubereiten." Für die Fast-Verlobte hat der Ringtausch mit einem Bürgerlichen nach japanischem Gesetz schwerwiegende Folgen: Sie verliert dadurch ihren Status als Royal!

Kei Komuro und Prinzessin Mako bei der Bekanntgabe ihrer Verlobung in TokyoSHIZUO KAMBAYASHI / Getty
Kei Komuro und Prinzessin Mako bei der Bekanntgabe ihrer Verlobung in Tokyo
Prinzessin Mako vor dem Palast in TokyoToru Yamanaka / Staff / Getty Images
Prinzessin Mako vor dem Palast in Tokyo
Prinzessin Mako und ihr Verlobter Kei Komuro bei der Bekanntgabe ihrer Verlobung in TokyoSHIZUO KAMBAYASHI / Getty
Prinzessin Mako und ihr Verlobter Kei Komuro bei der Bekanntgabe ihrer Verlobung in Tokyo
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Ich denke schon. Ihre Liebe wird siegen.
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Nein, ich bezweifle es. Der Status ist vermutlich wichtiger.


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