Dieser Olympia-Erfolg wird sichtbare Spuren hinterlassen! In der Nacht auf Donnerstag konnte sich der Snowboardcross-Fahrer Regino Hernandez (26) gegen seine talentierte Brett-Konkurrenz durchsetzen – und sich in der rasend schnellen Disziplin bis aufs Treppchen kämpfen. Der Spanier ist jetzt stolzer Bronzemedaillen-Träger. Doch genau dafür muss Regino jetzt eine fatale Wette einlösen!

Mit seinem persönlichen Servicemann Luca Trionte hatte Regino vor den olympischen Spielen laut Bild einen Deal geschlossen: Wenn er eines der drei begehrten Edelmetalle gewinnt, lassen sie sich jeweils das Gesicht des anderen tätowieren! Nachdem der bärtige Wintersportler jetzt auf dem Siegerpodest mit dem Australier Jarryd Hughes (Silber) und dem Franzosen Pierre Vaultier (Gold) stand, ist der Gang ins nächste Tattoo-Studio nur noch eine Frage der Zeit. Für welche Körperstelle sich die beiden Buddys entscheiden werden, steht aber noch nicht fest.

Reginos Triumph ist übrigens ein ziemlich historischer: Mit seiner Bronzemedaille im Snowboardcross holt der 26-Jährige die erste Auszeichnung bei den Olympischen Winterspielen seit 1992 nach Spanien. Zuletzt war das der heute 54-jährigen Slalomläuferin Blanca Fernandez Ochoa ebenfalls mit Bronze gelungen.

Regino Hernandez, spanischer Snowboardcross-ProfiClive Rose/Getty Images
Regino Hernandez, spanischer Snowboardcross-Profi
Jarryd Hughes, Pierre Vaultier und Regino Hernandez, Snowboardcross-Olympia-Sieger 2018LOIC VENANCE/AFP/Getty Images
Jarryd Hughes, Pierre Vaultier und Regino Hernandez, Snowboardcross-Olympia-Sieger 2018
Regino Hernandez, spanischer Olympia-Sieger 2018Clive Rose/Getty Images
Regino Hernandez, spanischer Olympia-Sieger 2018
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Nein, ein Tattoo vom Gesicht seines Servicesmannes wäre echt zu krass.


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