Seit ihrem endgültigen Ausstieg bei Berlin - Tag & Nacht 2016 startet Chameen Loca (28) auf YouTube durch. Auf der weltweit erfolgreichen Videoplattform hat die Darstellerin inzwischen stolze 149.000 Follower angesammelt. Dass es auf dem sozialen Netzwerk aber auch unschön zugehen kann, weiß das TV-Gesicht nicht erst seit dem Leichenskandal von US-Webstar Logan Paul (22). Chameen findet, dass YouTube endlich strenger werden muss!

Promiflash trifft die Webvideoproduzentin in der Ustinov Green Carpet Lounge auf der Berlinale 2018. Was kritischeren Video-Content auf YouTube angeht, hat der Ex-Serienstar eine klare Meinung: "Ich finde es zum Beispiel heftig, wenn sich sehr junge Frauen schon ziemlich aufreizend und nackt präsentieren. Wenn ich mal eine Tochter habe, die zwölf oder dreizehn Jahre alt ist, will ich nicht, dass die so was sieht", erklärte Chameen. Als YouTube-Creator gelte man ja immer irgendwie als Vorbild. "Ich finde, die sollten da ein bisschen strenger werden", stellte sie klar.

Chameen weiß genau, wovon sie spricht, denn mit ihrer BTN-Karriere im Rücken hat die Berlinerin zum größten Teil eine ziemlich junge Followerschaft. Auf eine richtige Sparte wie Beauty oder Vlogs hat sich der TV-Star nicht festgelegt: "Ich mache das, was mir Spaß macht", stellte sie lachend fest. Und das sieht man ihrem Kanal wirklich an. Neben ehrlichen Realtalk-Clips über Schönheits-OPs oder Tattoo-Fails, gibt Chameen auch immer wieder Tipps und Tricks in Sachen Haustiere und Co. Das Thema Tiere wird sie in Zukunft noch sehr viel mehr beschäftigen, denn schon bald will der Rotschopf einen Gnadenhof auf Mallorca eröffnen.

Jessica alias Chameen Loca von Berlin - Tag & NachtRTL II
Jessica alias Chameen Loca von Berlin - Tag & Nacht
Ex-"Berlin – Tag & Nacht"-Darstellerin Chameen LocaInstagram / chameenloca
Ex-"Berlin – Tag & Nacht"-Darstellerin Chameen Loca
Chameen LocaInstagram / chameenloca
Chameen Loca
Findet ihr auch, dass YouTube seine Richtlinien verschärfen soll?518 Stimmen
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Auf jeden Fall, die stimme ich Chameen ganz klar zu.
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Nein, das liegt eher in der Verantwortung des Einzelnen.


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