Für ihn kann es nicht verrückt genug sein: Konny Reimann (62) liebt es, gelegentlich bis an seine Grenzen zu gehen. Der vermutlich bekannteste Auswanderer Deutschlands kennt nahezu keine Limits und setzt seine Flausen oftmals auf eine ganz eigentümliche Art und Weise in die Tat um. So auch jetzt: Konny reicht es nicht mehr, einfach nur Fallschirm zu springen – er will aus 7.000 Metern Höhe in die Tiefe stürzen!

Normalerweise öffnet sich die Tür des Flugzeuges bereits nach der Hälfte des Wegs: Im Durchschnitt finden die meisten Sprünge aus rund 3.500 Metern statt. Zu unspektakulär für den Wahlamerikaner – er will höher hinaus als die meisten! Das vermutlich Riskanteste für das Oberhaupt des Reimann-Clans: Die Luft ist dort oben so dünn, dass man während der ersten Minute des freien Falls nicht atmen kann. Auf die Idee zum Extremsprung bringt den 61-Jährigen sein Auswandererkumpel Sascha. "Wie wärs mal mit 7.000 Metern?", fragt er Konny. Der ist direkt begeistert: "Das wäre doch mal etwas Neues."

Kurz vor Abflug geht dem Zweifachopa dann doch die Pumpe. "Ich würde lieber Manus Bus reparieren", zweifelt Konny an seinem Vorhaben. "Ich würde den Flug nach oben wahrscheinlich schon gar nicht überleben", spekuliert seine Liebste Manuela (49). Wie sich Konny in solch luftiger Höhe schlägt, das seht ihr in der neuen Staffel "Die Reimanns - Ein außergewöhnliches Leben", ab dem 26.2. montags auf RTLII.

Konny Reimann in über 7.000 Metern HöheRTL II
Konny Reimann in über 7.000 Metern Höhe
Konny Reimann im FlugzeugRTL II
Konny Reimann im Flugzeug
Konny Reimann beim TandemsprungRTL II
Konny Reimann beim Tandemsprung
Würdet ihr euch trauen, einen Fallschirmsprung aus 7.000 Metern zu machen?364 Stimmen
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Auf keinen Fall! Dafür bin ich zu ängstlich.
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Sofort! Total spannend.


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