Auweia, wird das noch ein riesiger Skandal für Donald Trump (71)? Laut mehreren US-Medienberichten wird dem Präsidenten der Vereinigten Staaten eine Affäre mit der Pornodarstellerin Stephanie Clifford (Künstlername: Stormy Daniels, 38) im Jahr 2006 nachgesagt – in der Zeit sei es zu mindestens einer sexuellen Begegnung zwischen den beiden gekommen. Trump und sein Wahlkampfteam sollen ihr vor der Präsidentschaftswahl 2016 rund 130.000 US-Dollar gezahlt haben, damit über die kleine Liebelei nichts an die Öffentlichkeit gelangt. Die Verschwiegenheitserklärung hat aber nicht das derzeitige Staatsoberhaupt unterschrieben, sondern dessen Anwalt Michael Cohen. Da die Vereinbarung deshalb nicht gültig sei, klagt Stephanie nun gegen Trump.

Das Wall Street Journal war das erste Magazin, das im Januar 2018 über die Schweigegeld-Affäre berichtete. Wie aus Gerichtsunterlagen vom vergangenen Dienstag (Ortszeit) hervorgeht, behauptet das Pornosternchen laut Angaben seines Anwalts, dass die Vertraulichkeitserklärung ohne Trumps eigenhändige Unterschrift hinfällig sei. Diese Tatsache hätte zur Folge, dass Stephanie sich mit ihrem Techtelmechtel an die Presse wenden und dafür nicht juristisch belangt werden könnte.

In der Klageschrift der Schauspielerin heißt es, dass die sexuelle Beziehung bis ins Jahr 2007 gedauert habe. Fast zehn Jahre später, als während des Wahlkampfs mehrere Klagen wegen sexueller Belästigung in Trumps Postfach flatterten, wollte auch Stephanie ihre Erfahrungen publik machen. Sein Anwalt habe ihr dann "auf aggressive Weise" Druck gemacht, die Erklärung zu unterzeichnen.

Donald Trump, US-PräsidentMike Theiler-Pool/Getty Images
Donald Trump, US-Präsident
Donald Trump, US-PräsidentMANDEL NGAN/AFP/Getty Images
Donald Trump, US-Präsident
Donald Trump, US-PräsidentGetty Images / Nicholas Kamm
Donald Trump, US-Präsident
Denkt ihr, Stephanies Behauptungen über eine sexuelle Beziehung zu Trump enthalten ein Fünkchen Wahrheit?979 Stimmen
914
Ja, auf jeden Fall! Sonst wäre es doch nie zu der Vereinbarung gekommen.
65
Nee, ich kann mir vorstellen, dass das eine PR-Aktion von ihr ist.


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de