Jetzt wehrt er sich gegen die Anschuldigungen! Vor wenigen Tagen hatten diese Neuigkeiten aus Frankreich für einen überraschenden Schock gesorgt. Wegen angeblicher Korruption und illegaler Wahlkampfspenden während seiner letzten Kandidatur war Nicolas Sarkozy (63) in Paris verhaftet worden. Der einstige französische Präsident war von der Polizei für 48 Stunden in Gewahrsam genommen worden. Jetzt wandte der 63-Jährige sich an die Medien – und verteidigte sich gegen die Vorwürfe!

Wie das ehemalige Oberhaupt Frankreichs gegenüber Le Figaro erklärte, handle es sich bei den Schuldzuweisungen um Verleumdung seiner Person. "Ich wurde ohne handfeste Beweise angeklagt!", wetterte der Ehemann von Musikerin Carla Bruni Sarkozy (50) gegen die Staatsanwaltschaft. Die Justiz mache ihm seit beinahe sieben Jahren das Leben zur Hölle und stütze das Verfahren auf fragwürdige Quellen. So basieren die Vorwürfe seiner Meinung nach auf den Aussagen Muammar al-Gaddafis, seiner Familie und seiner einstigen politischen Helfer.

Laut Aussage der französischen Behörden soll Sarkozy während seines letzten Wahlkampfes illegale Gelder des ehemaligen libyschen Revolutionärs Gaddafi erhalten haben. Schon damals hatte der Politiker diese Behauptungen als bizarr bezeichnet. Inzwischen wurde er offiziell von der Staatsanwaltschaft angeklagt und muss sich bald vor Gericht verantworten.

Carla Bruni Sarkozy und Nicolas SarkozyMartin Bureau/ Getty Images
Carla Bruni Sarkozy und Nicolas Sarkozy
Muammar al-Gaddafi, ehemaliges libysches StaatsoberhauptMario Tama/ Getty Images
Muammar al-Gaddafi, ehemaliges libysches Staatsoberhaupt
Nicolas Sarkozy und sein ehemaliger Innenminister Claude GuéantAFP/ Getty Images
Nicolas Sarkozy und sein ehemaliger Innenminister Claude Guéant
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