In der Serie Sex and the City überzeugte Cynthia Nixon (51) ein Millionenpublikum als Anwältin Miranda Hobbes – ab November muss sie die Einwohner New Yorks davon überzeugen, einen Bundesstaat adäquat leiten zu können. Cynthia kandidiert nicht nur als Gouverneurin, sie wäre auch die erste homosexuelle Repräsentantin des Bundesstaates. Der Wahlerfolg eines bestimmten Mannes war der Tropfen auf den heißen Stein, der sie zu ihrem politischen Engagement verleitet habe: US-Präsident Donald Trump (71).

In der Wendy Williams Show verriet sie am Mittwoch ihre Beweggründe für ihren Schritt in die Politik: "Ich glaube so sehr an New York und ich glaube, dass wir eine fortschrittliche Festung sind. Außerdem muss ich sagen, dass die Wahl von Donald Trump ein echter Weckruf war." Dann fuhr sie fort: "Wenn uns die Richtung der Regierung nicht gefällt, müssen wir eingreifen."

Zu einem immer noch kontroversen Punkt – nicht nur in der US-Politik – bezog die 51-Jährige ebenfalls Stellung: "Ich bin absolut dafür, Marihuana zu legalisieren. Lasst uns etwas von dem Umsatz abgreifen." Eine geschäftstüchtige Forderung, denn durch die Steuereinnahmen des Verkaufs würde der Bundesstaat New York finanziell profitieren.

Cynthia Nixon, SchauspielerinWENN
Cynthia Nixon, Schauspielerin
Cynthia Nixon, SchauspielerinFrazer Harrison/Getty Images
Cynthia Nixon, Schauspielerin
Cynthia Nixon bei den Gotham Awards 2017Bennett Raglin/Getty Images for Greater Fort Lauderdale Convention & Visitors Bureau
Cynthia Nixon bei den Gotham Awards 2017
Glaubt ihr, Cynthia Nixons Aussagen kommen bei ihren Wählern an?373 Stimmen
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Ja, auf jeden Fall. Sie wird vielen New Yorkern aus der Seele sprechen!
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Nein, ich denke, sie wird wohl eher scheitern!


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