Jetzt arbeitet sie die Vergangenheit auf! Es war der Skandal im Jahr 2004, als Hotelerbin Paris Hilton (37) plötzlich nicht mehr nur im Free-TV in der Reality-Show "The Simple Life", sondern auch auf Pornoseiten in "1 Night in Paris" zu sehen war. Ihr Ex Rick Salomon (49) hatte das, eigentlich für den privaten Gebrauch gedrehte, gemeinsame Sex-Filmchen nach ihrer Trennung veröffentlicht. In der bald erscheinenden Dokumentation "The American Meme" spricht Paris 14 Jahre nach dem Sex-Skandal nun das erste Mal darüber, wie sehr sie unter der Filmveröffentlichung gelitten hat!

Während sich die Medien damals auf das gefundene Fressen gestürzt hatten, soll Paris sehr unter ihrer Scham gelitten haben. Laut The Hollywood Reporter heißt es von ihr selbst in der Doku: "Es war, als wäre ich vergewaltigt worden. Ich fühlte mich, als hätte ich einen Teil meiner Seele verloren. Ich wollte buchstäblich sterben an manchen Punkten." Dabei wurde Paris in der Vergangenheit immer wieder unterstellt, auch sie habe ihren Profit aus dem Video geschlagen.

Zum einen soll sie für die schlüpfrigen Szenen im Nachhinein jede Menge Geld bekommen haben und zum anderen habe ihr das Material einen gehörigen Karriere-Push verschafft. Alles Unsinn, wie Paris weiter ausführt: "Ich wollte nicht dafür bekannt sein. Ich konnte nie die Person sein, die ich sein wollte." Mittlerweile hat sie es jedoch geschafft, sich von dem Skandal zu distanzieren – gilt heute als erfolgreiche Geschäftsfrau und ist verlobt.

Chris Zylka und Paris Hilton auf den Film Festival in Cannes im Mai 2018
Getty Images
Chris Zylka und Paris Hilton auf den Film Festival in Cannes im Mai 2018
Barron und Paris Hilton
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Barron und Paris Hilton
Paris Hilton und Chris Zylka im Oktober 2018
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Paris Hilton und Chris Zylka im Oktober 2018
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