Vergangenen Freitag war der Sänger und Tänzer Abi Ofarim (80) im Alter von 80 Jahren verstorben. Bereits 2017 hatte er mit gesundheitlichen Schwierigkeiten zu kämpfen: Er erlitt eine Lungenentzündung und musste in ein künstliches Koma versetzt werden. Anschließend verbrachte der gebürtige Israeli neun Monate im Krankenhaus. Nun mussten seine Söhne Gil und Tal Ofarim Abschied von ihrem geliebten Vater nehmen – er wurde diese Woche beerdigt.

Die Trauerfeier fand laut Bunte auf dem Neuen Israelitischen Friedhof in München statt. Neben seinen Söhnen war auch Abis letzte Lebensgefährtin Kirsten Schmidt bei der Beerdigung anwesend. Außerdem kamen zahlreiche Weggefährten von Abi wie Musikproduzent Ralph Siegel (72) und Moderator Frederic Meisner in die bayerische Hauptstadt, um dem verstorbenen Musiker die letzte Ehre zu erweisen. Am Grab ihres Papas sangen die Ofarim-Brüder ein hebräisches Trauerlied.

Während der Zeremonie hielt der frühere Münchner Oberbürgermeister Christian Ude eine Rede: "Abi Ofarim hatte ein langes, bewegtes Leben mit dramatischen, tragischen Seiten und sehr glücklichen Seiten. Seine Familie spielte zeitlebens eine große Rolle für ihn." Das Glück seiner letzten Jahre sei seine Lebensgefährtin Kirsten gewesen und die Tatsache, dass er noch seine fünf Enkel erleben durfte. "Seine Söhne können alles weitergeben, was ihm wichtig war", sagte der Politiker darüber hinaus in seiner Ansprache.

Gil Ofarim bei der Beerdigung seines Vaters Abi OfarimHannes Magerstaedt / Freier Fotograf / Getty Images
Gil Ofarim bei der Beerdigung seines Vaters Abi Ofarim
Gil Ofarim und Kirsten Schmidt bei der Beerdigung von Abi OfarimHannes Magerstaedt / Freier Fotograf / Getty Images
Gil Ofarim und Kirsten Schmidt bei der Beerdigung von Abi Ofarim
Abi Ofarim, SängerInstagram / gilofarim
Abi Ofarim, Sänger


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