Flirten ohne Ende, Sonne satt und heiße Singles! Die neue RTL-Datingformat Bachelor in Paradise sorgt seit zwei Wochen für eine Menge Unterhaltung. 24 liebeshungrige Ex-Kuppelshow-Kandidaten suchen beim zweiten Anlauf nach der großen Liebe. Keine Frage: Auf den ersten Blick klingt die Sendung echt paradiesisch. Schaut man allerdings hinter die Kulissen – beziehungsweise in die Verträge der TV-Singles – sieht das Abenteuer auf der thailändischen Trauminsel Ko Samui weniger rosig aus.

Mit zahlreichen Restriktionen im Gepäck sind die Hobbyfloristen laut Bild-Informationen nach Asien geflogen. Eins der obersten Gebote: Keine Lästereien über ehemalige oder zukünftige Bachelor-, Bachelorette- oder "Bachelor in Paradise"-Kandidaten. Privat dürfen die Rosenjäger und -jägerinnen – wie in allen Kuppelshow-Formaten – die Insel nicht verlassen. Während der Drogenkonsum unter der Sonne Thailands verboten ist, darf Alkohol in Maßen (!) konsumiert werden.

Neben der Absicherung, dass die teilnehmenden Jungs und Mädels keine pornografische Vergangenheit haben, musste bestätigt werden, dass sie weder an ansteckenden Krankheiten (HIV, Hepatitis oder Tuberkulose) leiden oder ein Girl schwanger sei. Wie Promiflash aus Produktionskreisen erfahren hat, mussten sich die Trash-Teilnehmer vor ihrem Abflug außerdem zahlreichen Impfungen unterziehen. Zudem wurde den Liebessuchenden vorgeschrieben, ihre Smartphones und Tablets zu Hause zu lassen. Während der Dreharbeiten wurden die Social-Media-Accounts deshalb teilweise von Vertrauten der Kandidaten betreut.

Die "Bachelor in Paradise"-Villa in Thailand von obenMG RTL D
Die "Bachelor in Paradise"-Villa in Thailand von oben
Kandidaten von "Bachelor in Paradise" 2018MG RTL D / Arya Shirazi
Kandidaten von "Bachelor in Paradise" 2018
"Bachelor in Paradise"-Kandidaten vor der ersten Nacht der RosenMG RTL D
"Bachelor in Paradise"-Kandidaten vor der ersten Nacht der Rosen
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Richtig krass! Mit so vielen Verboten hätte ich nicht gerechnet!
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Absolut okay! Ich finde, die Verbote gehen völlig klar!


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