Für Marco A. Brown ist erst einmal Schluss mit Rampenlicht: Nach seiner Teilnahme an der ProSieben-Sendung Get the Fuck out of my House wuchs der Druck auf den österreichischen Sänger und Schauspieler. Jetzt, gut ein halbes Jahr später, will er sich vorerst zurückziehen und keine weiteren öffentlichen Auftritte absolvieren. Besonders eines führte bei Marco zu diesem konsequenten Schritt: falsche Menschen im Show-Geschäft!

Obwohl der Grazer in den kommenden Wochen noch einen recht vollen Terminkalender hätte, steht Marco zu seiner Entscheidung: "Ich brauche einfach eine Pause, weil ich mich endlich mal um mich selbst kümmern muss", erklärte der 33-Jährige in einem Statement. Das knallharte Business und dass jeder die Ellbogen ausfahre, schockiere ihn zutiefst. "Jeder kämpft schonungslos nur für sich, selbst, wenn man am Set auf vermeintlich gute Freunde macht", begründete Marco weiter.

Bereits zwei Tage nach dem Release seiner Single "Hyped" im April cancelte das Model jeden weiteren Termin und lehnte diverse Job-Angebote vor der Kamera ab: "Ich bin ausgepowert, muss endlich runterfahren, mich mental entlasten, mich regenerieren", betonte der überzeugte Anhänger des Hinduismus. Um wieder zu Kräften zu kommen, wolle er einige Monate gezielt mit Freunden und der Familie verbringen – dann jedoch erholt und voller neuer Energie zurückkehren.

Marco A. Brown, Ex-"Get the Fuck out of my House"-KandidatInstagram / marco.a.brown
Marco A. Brown, Ex-"Get the Fuck out of my House"-Kandidat
Marco A. Brown, Reality-TV-TeilnehmerInstagram / marco.a.brown
Marco A. Brown, Reality-TV-Teilnehmer
Marco A. Brown, Reality-TV-TeilnehmerInstagram / marco.a.brown
Marco A. Brown, Reality-TV-Teilnehmer
Könnt ihr Marcos radikalen Rückzug nachvollziehen?68 Stimmen
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Klar. Er wird schon wissen, wann es zu viel wird.
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Nicht so wirklich. Ich hätte wenigstens noch die Termine durchgezogen, an denen ich fest zugesagt habe.


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