Deutschland schwitzt – auch Schäfer Heinrich (51) ächzt unter dem Sahara-Sommer! Die Mega-Hitze setzt dem ehemaligen Bauer sucht Frau-Kandidaten gehörig zu. Der Grund: Aufgrund der Dürre ist von dem satten Grün der Weidewiesen, das seine wolligen Vierbeiner mit Vorliebe fressen, nicht mehr viel übrig. Es ist eine Sache, dass die Trockenheit die Ernte bedroht – eine andere, dass vielerorts das Futter für die Nutztiere fehlt. Nun bangt der Westfale um seine landwirtschaftliche Existenz. Denn Heinrich geht die Nahrung für seine Schafe aus.

Gegenüber Bild verriet der kultige Landwirt, wie schlimm es aufgrund der tropischen Temperaturen um seine 500 Tiere steht: "Noch zwei Wochen und meine Futter-Vorräte sind aufgebraucht." Und der Nachschub ist keineswegs gesichert: "Ich habe keine Ahnung, woher ich ausreichend Futter für den Winter bekommen soll, weil wir jetzt schon alles an die Schafe verfüttert haben." Das Problem: Derzeit ist Saatgut nicht nur teuer, sondern auch knapp – sofern es in der ausgetrockneten Erde überhaupt aufgeht. Sollte sich keine Lösung finden, müssen die wolligen Fellknäule den Weg zur Schlachtbank antreten: "Wir müssen wohl Tiere schlachten, bevor sie verhungern."

Wie er der Zeitung gegenüber weiter erklärte, ist seine Schafherde "schon lange nicht mehr rentabel", doch er hängt zu sehr an ihr. Es ist aber nicht das erste Mal, dass der Kult-Kandidat finanziell in der Bredouille steckt. Bereits 2017 brachten ihn seine geliebten Schäfchen in eine finanzielle Notlage.

Schäfer HeinrichFacebook / SchaeferHeinrich
Schäfer Heinrich
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Schäfer Heinrich
Schäfer Heinrich, Ex-"Bauer sucht Frau"-TeilnehmerFacebook / Schäfer Heinrich
Schäfer Heinrich, Ex-"Bauer sucht Frau"-Teilnehmer
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