War er auch jenseits des Rings gewaltbereit? Nachdem Mixed Martial Arts-Kämpfer Melvin Guillard (35) am 3. September in einer Bar in Colorado einen Mann k.o. geschlagen haben soll, wurde er von der Polizei gesucht. Doch die Gesetzeshüter trafen schneller mit ihm zusammen als anfangs gedacht: Nur sieben Tage nach dem Vorfall in der Bar erschien der MMA-Kämpfer vor Gericht – dort wurde ein anderes Gewaltverbrechen verhandelt, das er begangen haben soll.

Soll soll der 35-Jährige nach einem Bericht von TMZ im April in betrunkenem Zustand Streit mit seiner Freundin gehabt haben, woraufhin er diese vergewaltigt und mehrfach gewürgt haben soll. Wie das mutmaßliche Opfer der Polizei berichtete, sei der Grund für die Eskalation banal gewesen. Sie habe von dem Sportler wissen wollen, wann er endlich seine Frau Tache verlasse. Daraufhin soll Melvin durchgedreht sein. Seine Freundin gab an, sogar Angst gehabt zu haben, von ihrem Partner getötet zu werden. Als die Polizei eintraf, fand sie die Frau mit Verletzungen an Gesicht und Hals vor.

Wegen dieses Vorfalls hatte Melvin am 10. September seinen Gerichtstermin, im Anschluss an die Verhandlung wurde er wegen seiner Attacke in der Bar in Gewahrsam genommen. Die Kaution für ihn soll etwa 5.000 US-Dollar betragen.

Melvin Guillard, MMA-KämpferInstagram / melvinguillard
Melvin Guillard, MMA-Kämpfer
Melvin Guillard, MMA-KämpferInstagram / melvinguillard
Melvin Guillard, MMA-Kämpfer
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