Im Jahr 2016 stürmte Kerstin Ott (36) mit ihrem Hit "Die, die immer lacht" die Charts – zwei Jahre später veröffentlicht sie nun ihre Biografie, in der sie ihren Erfolg verarbeitet hat. In "Die fast immer lacht" (Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf) spricht Kerstin aber nicht nur über ihre guten Zeiten – sondern auch über schwierige Kapitel. Sie überrascht unter anderem mit diesem Geständnis: Als junge Erwachsene lebte sie kurzzeitig auf der Straße! "Ich war damals in der Ausbildung bei der Polizei mit meiner damaligen Partnerin. Wir mussten umziehen von Heide nach Eutin und hatten eine Wohnung, die recht teuer gewesen ist. Und leider wurde sie von ihrem Chef nicht gut bezahlt, mir hat es bei der Polizei leider nicht gefallen und ich musste kündigen", erzählt sie gegenüber Promiflash. Danach verlor das Duo seine Wohnung, konnte keine neue finden – Schulden häuften sich an. "So haben wir erst mal all unsere Sachen, Sofa und so weiter alles verschenkt und haben alles, was wir hatten, im Auto nach Heide zurücktransportiert. Und da dann auch kurzfristig gelebt."

Vor Karriere: Kerstin Ott war früher drei Monate obdachlosP.Hoffmann / WENN.com


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