Im neuesten Netflix-Hit wird es explizit: "Sex Education" reiht eine Sexszene an die andere – doch nicht ohne dabei zu unterhalten und zu fesseln. Dass die freizügigen Film-Momente so authentisch rüberkommen, ist vor allem dem talentierten Cast zu verdanken. In den Hauptrollen spielen unter anderem Asa Butterfield (21), Emma Mackey (23) und Gillian Anderson (50) so überzeugend, dass man fast vergessen könnte, dass alles eben doch nur ein Film ist. Doch dafür war ein gutes Coaching nötig!

Für die Dreharbeiten engagierte man eine professionelle Intimitätsdirektorin: Ita O’Brien hatte bereits bei "Philip K. Dick’s Electric Dreams" und "The Girl With All The Gifts" für die richtige Stimmung gesorgt. Laut Digital Spy arbeitete die Britin auch am Set von "Sex Education" die intimen Sexszenen mit den Schauspielern aus. Und davon gab es die unterschiedlichsten Situationen: Otis, gespielt von Asa, ist zum Beispiel gehemmt, wenn es um das Ausleben der eigenen Sexualität geht. Der Fakt, dass er der Sohn der Sextherapeutin Jean ist, die von Gillian gespielt wird, macht es nicht leichter. Im Gegenzug dazu, lässt es seine Mom aber richtig krachen!

Doch zumindest im theoretischen Sinn hat Otis eine Ahnung von der menschlichen Intimität: Gemeinsam mit der Rebellin Maeve, verkörpert von Emma, gründet er an seiner Schule eine Untergrund-Sex-Praxis. Dort gibt es eine Menge erster nackter Tatsachen für ihn zu sehen: Riesenpenisse nach Viagra-Einnahme, Geschichten über wild wucherndes Schamhaar oder fatale Sexsucht.

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