Kerstin Ott (37) war spielsüchtig. Sieben Jahre lang verpulverte die Sängerin ihr Geld und vor allem auch ihre Zeit in Spielhallen. Keine einfache Situation, aus der sich Kerstin erst nach mehreren Anläufen befreien konnte – und das aus eigener Kraft. Sie wollte mit allen Mitteln gegen ihre Krankheit ankämpfen und erteilte sich daher kurzerhand überall selbst Hausverbot. Bei jeder Glücksspielbude in der näheren Umgebung hinterlegte die "Die immer lacht"-Interpretin ein Passfoto: "Mein Anfangsgedanke war: Wenn ich das 50 Kilometer im Umkreis mache, dass habe ich nach der Arbeit nicht die Möglichkeit, mal eben schnell dahin zu fahren. Das war Trick 17", erklärte Kerstin im Promiflash-Interview.


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