So hatte er sich das bestimmt nicht vorgestellt! Dass es bei einem Fußballspiel mal die einen oder anderen abwertenden Pfiffe aus den Zuschauerrängen gibt, weiß wohl jeder Spieler. Was sich Cristiano Ronaldo (34) jetzt allerdings bei seiner Madrid-Rückkehr auf dem Spielfeld anhören musste, ging ziemlich unter die Gürtellinie. Neben Hasstiraden und einem dauerhaften Pfeifkonzert wünschten wütende Fans dem Ausnahmetalent sogar den Tod.

Ronaldo verließ im vergangenen Jahr den Verein Real Madrid, um sich Juventus Turin anzuschließen. Wie Bild berichtete, musste sich der Europameister bei der Fußballpartie in Madrid jetzt fiese Schmähgesänge der verhassten Stadtrivalen von Real Madrid anhören. So waren das ganze Spiel über Pfiffe von den Fans zu hören, einige beschimpften den Kicker sogar als "Nutte" und "Vergewaltiger". Wieder andere brüllten: "Cristiano, stirb".

Der Familienvater zeigte deutlich, dass ihm diese Hasstiraden nichts anhaben können und reckte seine fünf Finger als Symbol für die Zahl seiner bisherigen Champions-League-Siege in die Luft. Nach dem Spiel fand er schließlich klare Worte für seine Kritiker: "Ich habe fünf Titel und Atlético null. Wir werden sehen, wer weiterkommt."

Cristiano Ronaldo 2019 in MadridGetty Images
Cristiano Ronaldo 2019 in Madrid
Cristiano Ronaldo, Fußball-LegendeGetty Images
Cristiano Ronaldo, Fußball-Legende
Cristiano Ronaldo am Flughafen in RusslandOleg Nikishin / Getty Images
Cristiano Ronaldo am Flughafen in Russland
Was sagt ihr zu den Beschimpfungen?882 Stimmen
757
Das geht gar nicht!
125
Da muss er drüber stehen!


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