Bebe Rexha (29) zeigt sich gerne sexy. Mit Nacktheit und Sexualität geht die Popsängerin progressiv und selbstbewusst um: In ihren Videos sieht man neben knapper Kleidung Szenen an einer Polestange, sich küssende Männer oder Anspielungen auf überholte Erwartungen an Frauen. Auch auf Social Media postet sie hier und da gerne mal eine Pobacke im Pool oder ähnliches. Während Bebe damit ein emanzipiertes Bild prägen möchte, kann einer damit gar nichts anfangen: Ihr Vater forderte, dass die mit der "Pornographie" aufhöre.

"Du hörst besser auf, diese dumme Pornografie zu posten, weil du mich damit krank machst", schrieb Bebes Papa seiner Tochter per SMS, von der sie einen Screenshot in ihrer Instagram-Story postete. "Ich kann das nicht mehr. Ich bin beschämt, wenn ich in der Öffentlichkeit überall hingehe. Ich bin dir sehr böse, ich kann es nicht glauben", lautete die enttäuschte Nachricht weiter. Bebe selbst schrieb zum Screenshot: "Mein Dad hasst mich" und fügte ein Emoji, das sich an die Stirn fasst, hinzu.

Den Post hatte die Musikerin allerdings schnell bereut. Sie löschte den Screenshot, da die Fans ihn nun attackierten. Auf Twitter erklärte Bebe: "Mein Vater ist kein schlechter Typ. Ich hätte das nicht posten dürfen." Sie könne ihn durchaus verstehen – aus der Sicht eines Papas. Dennoch herrsche aktuell Funkstille: "Deshalb war der Text etwas harsch. Ich bin sauer, dass er immer noch nicht mit mir spricht, aber er ist mein Vater."

Bebe Rexha, Februar 2019Instagram / beberexha
Bebe Rexha, Februar 2019
Bebe Rexha in New York 2018Getty Images
Bebe Rexha in New York 2018
Bebe Rexha, MusikerinGetty Images
Bebe Rexha, Musikerin
Findet ihr, Bebe Rexha übertreibt es mit ihrer Freizügigkeit?851 Stimmen
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Ja. Ich kann den Vater verstehen.
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Nein. Da gibt es deutlich krassere Beispiele.


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