Vor wenigen Tagen zeigte die ehemalige Sportreporterin Kelli Tennant (31) den Ex-Trainer der Basketball-Mannschaft Los Angeles Lakers, Luke Walton (39), an. Grund dafür: Er habe sie sexuell belästigt – sie sei von ihm beinahe vergewaltigt worden. Der Vorfall ereignete sich vor rund fünf Jahren, als der NBA-Coach die Journalistin zwecks beruflicher Gründe auf sein Hotelzimmer gelockt haben soll. Nun sprach Kelli erstmals in einer Pressekonferenz über den Schreckensmoment.

Sie kämpfte mit den Tränen, als sie den Vorfall beschrieb: "Wie aus dem Nichts hat er sich dann auf mich gelegt, mich aufs Bett gedrückt und meine Arme mit seinem ganzen Gewicht festgehalten." Der damalige Co-Trainer der Golden State Warriors habe einfach nicht von der Journalistin abgelassen. "Über mein Flehen, endlich aufzuhören, hat er nur gelacht. Ich dachte, er würde mich gleich vergewaltigen", offenbarte Kelli. Letztlich habe sich die Sportreporterin aus dem Griff des NBA-Coaches befreien können.

Warum sie erst heute über den Vorfall spricht, hänge nicht nur mit der Angst zusammen, sondern auch mit der Sorge um ihre Karriere. Die damals 25-Jährige war zu dem Zeitpunkt gerade mal ein Jahr als Reporterin unterwegs: "Ich habe so hart gearbeitet und war einfach so dankbar, dass ich endlich an diesem Punkt meiner Karriere war. Genau deshalb hatte ich Angst, dass das alles meine Karriere gefährdet", erklärte Kelli.

Kelli Tennant, JournalistinInstagram / kellimtennant
Kelli Tennant, Journalistin
Luke Walton, 2018Getty Images
Luke Walton, 2018
Kelli Tennant, JournalistinInstagram / kellimtennant
Kelli Tennant, Journalistin


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