Erst vor wenigen Wochen hatte Hannah Brown (24) ein intimes Geständnis gemacht: Die US-Bachelorette gab zu, während eines Dates mit Peter Weber, der nur Vierter wurde, Sex in einer Windmühle gehabt zu haben. Nach dem Rosenfinale und einer geplatzten Verlobung ist Hannah nun noch immer in aller Munde wegen ihres schlüpfrigen Abenteuers. Die TV-Blondine muss sich sogar fiese Kommentare wegen ihres Techtelmechtels anhören!

Im Interview mit People offenbarte Hannah, wie schwer die Zeit nach ihrer Fernseh-Beichte für sie gewesen sei. Nachdem Kandidat Luke Peter sie in der Kuppelshow dafür kritisiert und klar gestellt hatte, dass er so keine Beziehung mit ihr führen könne, sei das "Slut-Shaming" auch abseits der Kameras weitergegangen – vor allem online. "Es war wirklich hart", sagte die 24-Jährige. "Mir wurde gesagt, dass ich Christen falsch darstelle. Und das war niederschmetternd für die Seele. Mein Glaube ist mir sehr wichtig", erinnerte sich Hannah. Unterkriegen lassen will sich die amtierende Bachelorette davon aber offenbar nicht: Sie wolle stattdessen ihre Reichweite nutzen, um Stereotype und Verurteilung, wenn es um Sex gehe, zu brechen.

"Ich lebe mein Leben nach bestimmten Maßstäben und ich habe einen moralischen Kompass", stellte Hannah klar. Gespräche über Sex könnten schwierig sein und "Frauen und Männern ein Gefühl der Schande vermitteln": "Aber ich kann eine Frau des Glaubens und auch sexuell aktiv sein." Sie werde nicht aufhören, über Dinge zu sprechen, an die sie glaube.

Hannah Brown im Juni 2019
Getty Images
Hannah Brown im Juni 2019
Hannah Brown, US-Bachelorette 2019
Instagram / alabamahannah
Hannah Brown, US-Bachelorette 2019
Hannah Brown, US-Bachelorette 2019
Instagram / alabamahannah
Hannah Brown, US-Bachelorette 2019
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