Da ist US-Rapper Nelly (44) offenbar noch einmal glimpflich davongekommen! Eine Engländerin mit dem Decknamen Jane Doe hatte den Musiker Anfang 2018 des sexuellen Missbrauchs bezichtigt: Nach einem Konzert in Essex Ende 2017 soll Nelly vor ihren Augen masturbiert und sie anschließend zum Oralsex gezwungen haben. Dazu muss der "Just a Dream"-Interpret nun aber nicht vor Gericht aussagen. Er und Jane sollen sich außergerichtlich geeinigt haben.

Wie das Online-Portal TMZ berichtet, teilte die Klägerin den zuständigen Richtern am Dienstag mit, dass sie und der Musiker ihren Streit beigelegt hätten. Wie die beiden sich einigten und ob Geld dabei eine Rolle spielte, ist bisher nicht bekannt. Die Bedingungen ihrer Vereinbarung werden streng vertraulich behandelt.

Nicht zum ersten Mal wird dem Hip-Hop-Star sexueller Missbrauch vorgeworfen. So hatte eine Frau namens Monique Greene im Jahr 2017 ebenfalls eine Klage gegen Nelly eingereicht, da er sie vergewaltigt haben soll. Auch in diesem Fall einigte sich der 44-Jährige mit dem mutmaßlichen Opfer außergerichtlich.

Nelly, Rapper
Getty Images
Nelly, Rapper
Nelly bei "Good Morning America", 2017
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Nelly bei "Good Morning America", 2017
Nelly, Mai 2019
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Nelly, Mai 2019


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