Jetzt reicht es ihr! Als bekannte Moderatorin ist Ruth Moschner (44) an das Leben in der Öffentlichkeit längst gewöhnt. Zahlreiche Fans folgen der Blondine auf ihren Social-Media-Kanälen und freuen sich über berufliche und private Updates. Doch jetzt macht die TV-Bekanntheit öffentlich, dass sie nicht nur positive Nachrichten erreichen, sondern sie aktuell besonders viele anzügliche Kommentare bekomme. Für Ruth gehen die sexuellen Anspielungen einiger Internet-User einfach zu weit – sie geht jetzt juristisch dagegen vor.

Zwar seien solche Nachrichten eher die Ausnahme als die Regel, trotzdem habe die The Masked Singer-Jurorin einfach genug davon. "Nichtsdestotrotz ist sexuelle Belästigung und Nachstellen im Netz meiner Ansicht nach eine Straftat. Daher habe ich Anfang April eine Anzeige bei der Berliner Staatsanwaltschaft eingereicht und bin gespannt, was dabei rauskommt", erklärt sie auf ihrem Instagram-Kanal. Damit ihre Community auch eine Vorstellung von dem Ausmaß der Belästigung bekommt, teilte die 44-Jährige zuvor sogar die eine oder andere Message der aufdringlichen Männer.

Im Idealfall hoffe sie nun auf ein Urteil, an dem sich auch andere Betroffene orientieren könnten. "Bis dahin gibt es den #fahrzurhöhleaward – eine Initiative, die ich letztes Jahr ins Leben gerufen habe", meint sie. Bei der Aktion können ihre Fans via Insta-Story die gruseligste Anspielung wählen. Dem entsprechenden Absender soll dann der "goldene Kackcake-Award" verliehen werden.

Moderatorin Ruth Moschner
Instagram / ruthmoschner
Moderatorin Ruth Moschner
Moderatorin Ruth Moschner
Instagram / ruthmoschner
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Ruth Moschner 2020
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Ruth Moschner 2020
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273
Richtig so! Sie muss Grenzen setzen.
22
Ich finde es ein bisschen übertrieben.


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