Was bleibt einem Schäfer noch, wenn ihm die Schafe ausgehen? Diese Frage sorgt bei Schäfer Heinrich (54) derzeit wohl für die eine oder andere schlaflose Nacht. Der Bauer sucht Frau-Star bangt schon seit Längerem um seine Existenz – Heinrich hat Schulden. Um Geld zu sparen, hat er seine Herde bereits halbiert. Doch auch die übrigen 300 Schafe sorgen nicht dafür, dass der Rubel rollt: Sie sind nämlich stinkfaul, wenn es um die Fortpflanzung geht!

Die niederschmetternde Bilanz des vergangenen Jahres: Zu wenig Schafe wollten sich von den Schafböcken begatten lassen. Die Folge: Heinrichs Herde mangelt es an Lämmern. Doch woher kommt die tierische Flaute? "Meine Schafe haben keinen Bock auf Sex, weil sie zu energiereiches Futter bekommen haben. Die große Hitze im letzten Sommer hat mein Weideland verdörren lassen und die Schafe haben sich nur von Heu und nicht von saftigem Gras ernähren können", erklärt der Landwirt im Bild-Interview.

Allerdings hat Heinrich nicht nur mit dem Stimmungstief seiner Tiere [Artikel nicht gefunden]: Die trächtigen Schafe bringen ihren Nachwuchs voraussichtlich erst nach Ostern auf die Welt. "Mein Bauernhof ist durch Corona eh schon arg gebeutelt. Ich brauche die Lämmer-Einnahmen an Ostern, um meinen Betrieb weiter am Laufen zu halten", stellt der 54-Jährige klar.

Schäfer Heinrich, "Bauer sucht Frau"-Kultteilnehmer
ActionPress / MÜLLER,FRANK
Schäfer Heinrich, "Bauer sucht Frau"-Kultteilnehmer
Schäfer Heinrich, "Bauer sucht Frau"-Ikone
Ralf Rottmann/ Funke Foto S.
Schäfer Heinrich, "Bauer sucht Frau"-Ikone
Schäfer Heinrich mit seinen Schafen, August 2014
ActionPress / MÜLLER,FRANK
Schäfer Heinrich mit seinen Schafen, August 2014
Wusstet ihr, dass es um Heinrichs Hof so schlecht steht?224 Stimmen
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Ja, leider.
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Nein, das ist ja schrecklich.


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