Das klingt irgendwie nicht wirklich nach Leidenschaft. In der beliebten Netflix-Serie Bridgerton geht es nicht nur um die Liebesgeschichte zwischen der Aristokratentochter Daphne Bridgerton (Phoebe Dynevor, 25) und dem Herzog Simon Basset (Regé-Jean Page), sondern vor allem auch um Sex und heiße Bettmomente. Dass es für die Darsteller allerdings alles andere als einfach war, diese pikanten Szenen zu drehen, verriet Phoebe jetzt in einem Interview.

"Wir sind diese intimen Szenen wie akrobatische Kunststücke angegangen", erzählte die Beauty gegenüber der New York Post. Aufgrund vieler Proben seien die Momente, die für die Zuschauer letztendlich so leidenschaftlich aussehen, in Wahrheit sehr technisch gewesen – jeder habe genau gewusst, was zutun ist. Die speziellen Dreharbeiten mit ihrem Schauspielkollegen Regé-Jean waren für Phoebe allerdings nicht einmal die größte Herausforderung: Ihre Solo-Sexszene sei noch viel schlimmer gewesen. "Es mit sich selbst zu machen, ist was ganz anderes", verriet die 25-Jährige. Phoebe habe dabei sehr klare Regieanweisungen bekommen.

Damit alles reibungslos abläuft, war bei "Bridgerton" übrigens eine Intim-Koordinatorin vor Ort. Diese choreografierte in Zusammenarbeit mit den Darstellern und der Regie die Sexszenen. Vor allem sollte durch die Koordinatorin aber dafür gesorgt werden, dass sich alle vor der Kamera wohlfühlen.

Phoebe Dynevor, Schauspielerin
Getty Images
Phoebe Dynevor, Schauspielerin
Regé-Jean Page und Phoebe Dynevor in der Serie "Bridgerton"
Liam Daniel/Netflix
Regé-Jean Page und Phoebe Dynevor in der Serie "Bridgerton"
Phoebe Dynevor, Schauspielerin
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Phoebe Dynevor, Schauspielerin
Hättet ihr gedacht, dass solche Szenen so genau geplant werden?2255 Stimmen
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Klar. Das gehört eben zum Drehbuch.
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Nein, ich hätte gedacht, dass die Schauspieler da etwas freier sind.


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