Ob Kilian Imwinkelried heute noch hinter all seinen DSDS-Aussagen steht? Der 26-Jährige versucht dieses Jahr sein Glück bei der Castingshow – fiel dort bisher jedoch nicht nur durch sein Gesangstalent auf, sondern auch durch seinen Streit mit seinem Mitstreiter Shada Ali. Die beiden performten gemeinsam in der zweiten Recall-Runde – doch schon während der Proben hatte Kilian behauptet, er würde von dem Gesang seines Kollegen "Ohrenkrebs" bekommen. Wie denkt er heute über diesen Diss?

In einem Gespräch mit Promiflash zeigt der Sänger bezüglich des Seitenhiebs ein wenig Reue: "Na ja, diese Aussage traf ich total aus dem Affekt heraus mit den gegebenen Umständen. Jedoch muss ich gestehen, dass sie ziemlich gewagt und etwas übertrieben ausgedrückt war." Kilian tue deshalb "die Form der Aussage" im Nachhinein leid, da er Shada nicht habe mobben wollen – dennoch steht er nach wie vor dahinter, nichts vom Gesang des 24-Jährigen zu halten: "Richtig ist aber, dass die Performance von Shada nicht als guter Gesang bewertet werden kann", stellt er klar.

Nach ihrem Streit sei Kilian skeptisch gewesen, ob eine Aussprache mit Shada die Situation klären könne. "Trotzdem habe ich in einer ruhigen Minute versucht, das Gespräch mit ihm zu führen, um über das Geschehene zu reden", erzählt er. Beide hätten jeweils ihre Sicht der Dinge erläutert – ob sie ihren Streit danach jedoch beiseitelegen konnten, lässt Kilian offen.

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Shada Ali, DSDS-Kandidat
Instagram / wondershada
Shada Ali, DSDS-Kandidat
Mike Singer, Maite Kelly und Dieter Bohlen als DSDS-Jury
TVNOW / Stefan Gregorowius
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Shada Ali, DSDS-Kandidat 2020
TVNOW / Stefan Gregorowius
Shada Ali, DSDS-Kandidat 2020
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