Neue Details über Hugh Hefner (✝91) und seine Playboy Mansion kommen ans Licht. Bevor der Verleger des wohl bekanntesten Erotikmagazins im Jahr 2017 starb, genoss er auf dem berühmten Anwesen in Los Angeles sein Leben. Das tat er nicht nur in Saus und Braus, sondern vor allen Dingen umringt von vielen sehr spärlich bekleideten Frauen, die der Amerikaner bei sich einziehen ließ. Nun packt Ex-Bunny Holly Madison (41) über ihre Zeit in der Hefner-Villa aus.

Die einstige Mitbewohnerin von Hugh war von 2001 bis 2008 mit dem Playboy-Gründer zusammen und blickt im Call her Daddy-Podcast auf die Beziehung mit dem wesentlich älteren Mann zurück. Gegenüber Moderatorin Alex Cooper verrät sie: "Ich dachte, ich wäre in ihn verliebt." Heute befindet die Blondine ihre damalige Liaison jedoch für ungesund. "Rückblickend war es wirklich eine Art Stockholm-Syndrom", lautet ihr Fazit. Hat sich Holly also wie eine Gefangene gefühlt, die Sympathien für jemanden hegte, der ihr nicht gutgetan hat?

"Ich hatte das Gefühl, mich mit ihm zu identifizieren", beschreibt sie das Verhältnis zu Hugh und fährt fort: "Er machte mir so viele Komplimente, dass ich anfing, die anderen Frauen für alle anderen Probleme verantwortlich zu machen." Als Hugh begann, sie wegen "alberner Dinge" fertigzumachen, dachte sich das Playmate: "Hier will ich nicht sein, der Typ ist ein Arschloch." Trotzdem habe sich die zweifache Mutter schuldig gefühlt, als sie 2008 auszog.

Hugh Hefner und Holly Madison
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Hugh Hefner und Holly Madison
Hugh Hefner und Holly Madison, 2006 in Cannes
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Hugh Hefner und Holly Madison, 2006 in Cannes
Holly Madison, Hugh Hefner, Bridget Marquardt, Kendra Wilkinson beim AFI Life Achievement Award 2008
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Holly Madison, Hugh Hefner, Bridget Marquardt, Kendra Wilkinson beim AFI Life Achievement Award 2008
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