Bereut Prinz Marcus von Anhalt (54) seine Aussagen bei Promis unter Palmen? Der Adoptiv-Prinz schockte in der ersten Folge des Realityformats mit stark homophoben Sprüchen. Das Entsetzen über seine Äußerungen war sogar so groß, dass Sat.1 die Episode inzwischen aus dem Netz genommen hat. Marcus selbst scheint allerdings kein Einsehen gehabt zu haben. In einem Statement verteidigte er seine Aussagen nun sogar noch!

"Ich bin kein Schwulenfeind, ich habe sehr viele schwule Freunde. Aber ich finde es trotzdem ekelig, wenn zwei Männer sich die Schw***e lutschen", sagt der 54-Jährige in einem Instagram-Clip und greift seine Schock-Aussagen aus der Show damit noch einmal auf – von Reue keine Spur! Ganz im Gegenteil! Er versichert zwar immer wieder, er habe nichts gegen schwule Männer, dennoch äußert er sich weiter stark homophob.

Aber auch durch sein neues Statement erntet Marcus sofort einen Shitstorm. In kürzester Zeit häuften sich bereits die Negativ-Kommentare unter seinem Beitrag. Riccardo Simonetti (28) schrieb zum Beispiel: "Menschenverachtende, beleidigende, fettphobe und sexistische Kommentare von sich zu geben war, ist und wird aber auch echt nie eine eigene Meinung sein."

Prinz Marcus von Anhalt im November 2017 in Oberhausen
ActionPress
Prinz Marcus von Anhalt im November 2017 in Oberhausen
Prinz Marcus von Anhalt
Instagram / prinzmarcus
Prinz Marcus von Anhalt
Riccardo Simonetti, Influencer
Instagram / riccardosimonetti
Riccardo Simonetti, Influencer


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