Jessica Alves (37) möchte ihre Unschuld verlieren! Ihre Verwandlung vom Real-Life-Ken, als der sie einst bekannt geworden ist, zur Real-Life-Barbie ist nun endlich abgeschlossen. Knapp 87.000 Euro haben sie die zahlreichen Eingriffe im Laufe der vergangenen zwei Jahre gekostet – 16.000 Euro davon blätterte sie im Februar für ihre Vagina hin. Jetzt, nach dem überstandenen OP-Marathon, würde sie diese selbstverständlich auch gerne einweihen. Jessica kann es kaum erwarten, endlich Sex zu haben!

Im Interview mit The Sun verkündete die 37-Jährige, dass sie die geschlechtsangleichende Operation zu 100 Prozent überstanden hat und endlich bereit ist, wieder intim zu werden. Doch möchte der TV-Star seine neue Jungfräulichkeit natürlich nicht einfach so an den Nächstbesten verlieren. "Es wird eine andere Erfahrung sein, also will ich, dass es etwas Besonderes ist", erklärte sie. Die Chemie müsse eben stimmen. "Falls ich nicht den Richtigen finde, bleibe ich eine Jungfrau. Ich werde nicht einfach in eine Bar gehen, um einen Kerl aufzureißen und ihn mit nach Hause zu nehmen", stellte Jessica klar.

Auf die Optik ihres Zukünftigen legt die ehemalige Celebrity Big Brother-Kandidatin keinen besonderen Wert. "Er muss nicht der schönste Mann der Welt und auch kein Märchenprinz sein", versicherte die Britin. Stattdessen sollte er aber maskulin und selbstbewusst sein, sie gut behandeln und ihren Körper lieben.

Jessica Alves im September 2020
Instagram / jessicaalvesuk
Jessica Alves im September 2020
Jessica Alves im August 2020 in Antalya
Instagram / jessicaalvesuk
Jessica Alves im August 2020 in Antalya
Rodrigo Alves im Februar 2020
Instagram / rodrigoalvesuk
Rodrigo Alves im Februar 2020
Habt ihr Jessicas OP-Marathon verfolgt?864 Stimmen
113
Auf jeden Fall! Von der ersten bis zur letzten OP!
751
Nein, das ist an mir vorbeigegangen...


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